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Meilenstein Interface-/Verbindungstechnik

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Meilensteine Interface-/Verbindungstechnik

Mit Inspiration und Innovationen begeistern

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Entdecken Sie mit PROCESS die Impulsgeber in der Prozessindustrie.
Entdecken Sie mit PROCESS die Impulsgeber in der Prozessindustrie. (Bild: ©stockphoto mania, ©pomah - stock.adobe.com)

Seit den 1920ern treibt Phoenix Contact eine Kraft: das Streben nach Verbesserung. Schon in den Gründerjahren zeigte das Unternehmen mit der ersten Reihenklemme, der sogenannten RWE-Klemme, dass es bei allen Neuentwicklungen eng mit seinen Kunden zusammenarbeitet. Um Konnektivität geht es heute wie damals. Und immer wieder bilden Phoenix-Contact-Produkte die Speerspitze zu neuen technologischen Trends in der Elektrotechnik, der Elektronik und der Automation.

Den wohl größten Bruch seiner Unternehmensgeschichte erlebt Phoenix Contact in jungen Jahren. Gegründet 1923 als Phönix Elektrizitätsgesellschaft in der damals pulsierenden Ruhrgebiets-Metropole Essen, muss es 1943 umziehen ins noch heute beschauliche Blomberg in Ostwestfalen-Lippe. Von dort aus prägen die Mitarbeiter des Unternehmens die Entwicklung in der Verbindungstechnik. Schon 1928, noch in Essen, entsteht die Idee von anreihbaren Stromklemmen auf einer Hutschiene. Wie viele künftige Erfindungen von Phoenix Contact sollte sie den Anwendern das Leben leichter machen. „Aus Kupfer plus !deen“, so ein früher Unternehmensslogan, entstehen zahlreiche Produkte, ab 1949 unter technischer Leitung des Starkstromingenieurs Josef Eisert, dessen Familie seitdem das Unternehmen prägt.

Ausgewählte Meilensteine in der Interface-/Verbindungstechnik:

Neben Ideen und technologischen Trends gilt es – bis heute – das rasante Wachstum zu managen. Mit weltweit 17.400 Mitarbeitern und Fertigungsstandorten in 11 Ländern erwirtschaftet die Phoenix-Contact-Gruppe heute deutlich über zwei Milliarden Euro jährlich. Für seine zahlreichen Abnehmerbranchen wird es zum Wegbegleiter in die digitale Zukunft.

Mit der Übernahme der Sponsorschaft für die Namur-Hauptsitzung 2019 setzt Phoenix Contact einen klaren Akzent. „Wir wollen zeigen, dass der Markt der Prozessautomation für uns eine noch größere Bedeutung bekommt“, sagt CTO Roland Bent. Als eines der wenigen Unternehmen, die die Kombinatorik aus Verbindungstechnik, Elektronik und automatisierungstechnischem Know-how bieten, will Phoenix Contact künftig völlig neue Lösungen der Datenkonnektivität aufzeigen. Auch wenn die klassische Anschlusstechnik weiterhin zum Portfolio gehören wird und laut Bent immer noch Verbesserungspotenzial beinhaltet: Das Blomberger Unternehmen sieht sich im Zeitalter der Digitalisierung als Entwickler disruptiver Technologie. Mit der offenen Architektur der PLCnext Technology könnte es die Welt der Steuerungstechnik komplett verändern.

Weiterhin gilt partnerschaftliches Miteinander, mit Kunden, aber auch mit Startups und sogar Wettbewerbern, als Erfolgsformel für Phoenix Contact. Dabei gibt das Unternehmen neuen Themen den Raum, sich zu entwickeln: etwa in seinen „New Business Fields“, die Geschäftsfelder wie E-Mobility oder Additive Manufacturing erschließt. Die so entstandene Breite macht zukunftssicher. Denn sie legt die Grundlagen für immer neue Wege, die Phoenix Contact zusammen mit seinen Kunden beschreiten will.

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