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Flexibel dank Independent Cart-Technologie (ICT)

Mit dem Datenstrom Schritt halten

| Autor/ Redakteur: Lothar Fischer* / Wolfgang Ernhofer

Die autonome Förderwagen-Technologie soll produzierenden Unternehmen, egal aus welcher Branche helfen, auf die immer schneller auftretenden Veränderungen in der modernen Produktion, Verarbeitung und Verpackung zu reagieren. Der Beitrag zeigt ein Beispiel aus dem Bereich Pharma.

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Bei Mach-Tech wird die Leistungs-, Netzwerk- und Luft/Vakuumversorgung direkt in die Förderwagen integriert.
Bei Mach-Tech wird die Leistungs-, Netzwerk- und Luft/Vakuumversorgung direkt in die Förderwagen integriert.
(Bild: Rockwell Automation)

Die Erfassung, Analyse und Bereitstellung von Betriebsdaten erfolgt in modernen Produktionsanlagen nahezu in Echtzeit und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Viele Unternehmen sehen sich jedoch aufgrund der Leistungseinschränkungen der vorhandenen mechanischen Anlagen einem Produktionslimit gegenüber.

Sicherlich zeigen Echtzeitdaten Bereiche auf, in denen Verbesserungen in Bezug auf Produktivität, Qualität und Flexibilität möglich sind. Aber wenn die Hardware nicht entsprechend auf aktuellem Stand ist und darauf reagieren kann, sind alle Bemühungen zur Datenanalyse vergeblich. Aus diesem Grund fordern Maschinenbauer wie Hersteller flexiblere Automatisierungslösungen, die mit dem Datenstrom umgehen können. Ziel ist es, diese nahezu so schnell umsetzen zu können, wie sie gesammelt wurden.

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Rockwell Automation bietet eine große Bandbreite an Automatisierungs- und Softwareprodukten, die darauf ausgelegt sind, komplexe Daten und das Volumen der Produktionsdaten zu nutzen. Zu diesen flexiblen Lösungen gehört auch die Independent Cart-Technologie i-Trak. Sie kommt bereits in zahlreichen Maschinenkonzepten u.a in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie zum Einsatz. Die Flexibilität wird durch eine Reihe zusätzlicher Vorteile ergänzt, z.B. mehr Durchsatz, verbesserte Gesamtanlageneffektivität (OEE) und höhere Verfügbarkeit sowie reduzierte Energiekosten, weniger Verschleiß und geringer Platzbedarf. In zahlreichen Anwendungen konnten in der Praxis bereits um 90 Prozent kürzere Umrüstzeiten, um 100 % höhere Durchsätze und ein um 50 % reduzierter Platzbedarf erzielt werden.

Praxisbeispiel

In vielen Unternehmen ist ICT nur der Ausgangspunkt und wird auf die eigenen spezifischen, anspruchsvollen Anwendungen angepasst. Ein Beispiel hierfür ist die dänische Firma Mach-Tech. Dort wird die Leistungs-, Netzwerk- und Luft/Vakuumversorgung (in einer Vielzahl von Kombinationen) direkt in die Förderwagen integriert – unabhängig von deren Position oder Ausrichtung auf der Führungsschiene. Eine Maschine, die das Unternehmen für einen führenden Pharmakunden entwickelt hat, wird in einem Pilotprojekt konzipiert, um das effektivste Timing und den effektivsten Ablauf der Produktion für ein Medizinprodukt zu ermöglichen.

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