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Siebgewebe aus Metall Metallsieb zur Trennung von Pulvern

| Redakteur: Gabriele Ilg

Siebgewebe im groben sowie feinen Bereich ab 20 μm stellt die Dorstener Drahtwerke Gruppe her. Die Gewebe werden zum Einsatz in verschiedenen Anwendungen weiter veredelt (wärmebehandelt, versintert, beschichtet, geschnitten usw.).

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Siebzylinder mit Drahtgewebe und Ultraschalltechnologie
Siebzylinder mit Drahtgewebe und Ultraschalltechnologie
(Bild: Dorstener Drahtwerke)

In sämtlichen Bereichen der Industrie, in denen Schüttgüter wie Chemikalien, Baustoffe oder auch Metallpulver für die additive Fertigung verarbeitet werden, sind Trennprozesse stets im Fokus.

Der Einsatz von Drahtgeweben als Sieb-/ Filtermedium ist die bei weitem verbreitetste Methode, um unterschiedliche trockene Fraktionen voneinander, oder auch Feststoffe von Flüssigkeiten zu separieren. Diese Tatsache liegt zunächst in der Präzision und Langlebigkeit der Metallgewebe begründet.

Die Gewebe der Dorstener Drahtwerke Gruppe werden zum Einsatz in verschiedenen Anwendungen weiter veredelt (wärmebehandelt, versintert, beschichtet, geschnitten usw.). So können etwa durch die Nutzung spezieller Bindungen, wie der Atlasbindung im Bereich der Entwässerung, effiziente Lösungen angeboten werden.

Die konstante Leistungsfähigkeit der Siebbeläge soll durch gleichmäßige Bespannung auf stabile Rahmen oder die Befestigungsfalze zur Einspannung in die Siebmaschinen sichergestellt sein, so der Hersteller.

Darüber hinaus umfasst das Portfolio der Dorstener Drahtwerke Gruppe hochspezifizierte Siebanwendungen mit mittelfrequenter- und Ultraschallanregung, den Einsatz von gesinterten Drahtgewebesiebböden, Stützgeweben und Dichtungen, die sich in Kombination mit dem Siebbelag für viele handelsübliche Maschinentypen leistungsfördernd auswirken sollen.

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