Durchflussmessung, Virtuelle Anlage und Bluetooth Messgerät als Modell begehen und virtuelle Kläranlage besichtigen

Redakteur: Wolfgang Ernhofer

So beliebt und fast so bekannt wie ein VW Käfer laufen die magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte seit 1977 bei Endress+Hauser aus der Produktion. Die Experten der Prozessautomatisierung feiern auf der Ifat in München das zweimillionste verkaufte Exemplar aus der Serie mit einem begehbaren Modell.

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Die Virtuelle Anlage, vorgestellt 2015 auf der Achema, wurde um die Simulation einer industriellen Kläranlage erweitert.
Die Virtuelle Anlage, vorgestellt 2015 auf der Achema, wurde um die Simulation einer industriellen Kläranlage erweitert.
(Bild: Endress+Hauser)

Ebenfalls im Fokus steht die Virtuelle Anlage, vorgestellt im vergangenen Jahr auf der Achema, wurde sie um die Simulation einer industriellen Kläranlage erweitert. So können Besucher die Produkte, Dienstleistungen und Lösungen rund um das Schwerpunktthema „Industrielle Abwässer“ virtuell erleben.

Neu vorgestellt wird der Micropilot FMR10/20 – ein ultra-kompaktes Radarmessgerät speziell für die Anforderungen der Wasser- und Abwasserindustrie entwickelt. Das Gerät ist vollständig vergossen und erhält dadurch eine hohe chemische Beständigkeit mit der Schutzklasse IP68. Eine Parametrierung der Geräte erfolgt per App via Bluetooth oder über eine HART-Verbindung.

Die Endress+Hauser eigene Heartbeat Technology für Durchflussmessgeräte findet auch im Bereich Wasser und Abwasser ebenfalls Anwendung. Sie erlaubt die Verifikation von Durchflussmessstellen im eingebauten Zustand. Gleichzeitig wird eine eindeutige Prüfdokumentation mit klarer Aussage „bestanden/nicht bestanden“ erstellt.

Schon als Klassiker ist die Memosens Technologie dabei – schließlich wird sie seit zwölf Jahren für die Messung von Analyseparametern erfolgreich eingesetzt.

Ifat: Halle A5, Stand 451/550

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