Fortgeschrittene Medikamentenkandidaten MediGene fokussiert sich auf fortgeschrittene Medikamentenkandidaten

Redakteur: Marion Henig

Das Biotechnologie-Unternehmen MediGene plant eine Umstrukturierung des Unternehmens. Durch die Konzentration auf die fortgeschrittenen Medikamentenkandidaten soll die Effizienz im Unternehmen erhöht und sowohl Know-how als auch Barmittel gezielter eingesetzt werden.

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MediGene-Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Mathias: „Durch die Konzentration auf unsere fortgeschrittenen Medikamentenkandidaten werden wir die Effizienz in unserem Unternehmen erhöhen und unser Know-how sowie unsere Barmittel gezielter einsetzen.“
MediGene-Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Mathias: „Durch die Konzentration auf unsere fortgeschrittenen Medikamentenkandidaten werden wir die Effizienz in unserem Unternehmen erhöhen und unser Know-how sowie unsere Barmittel gezielter einsetzen.“
( Bild: MediGene AG )

Martinsried, München – Im Rahmen dieser Maßnahmen löst MediGene die Forschungsabteilung „Early Stage Development“ („Frühe Entwicklung“) auf und setzt frei werdende personelle und finanzielle Ressourcen zur Stärkung der fortgeschrittenen Medikamentenprojekte ein. Die Bereiche Klinische Entwicklung und Herstellung werden durch einen Teil der frei werdenden Mitarbeiter verstärkt. Dr. Frank Mathias, Vorstandsvorsitzender bei MediGene, kommentiert: „MediGenes Kernkompetenz sehen wir in der klinischen Forschung, Entwicklung und Zulassung von onkologischen und immunologischen Medikamenten. Unser Schwerpunkt liegt dabei zunächst in der Liposomen-Technologie und dem damit verbunden Krebsmittelkandidaten EndoTAG-1.“

MediGenes bisheriger Forschungsleiter, Dr. Uwe Michaelis, wird als Leiter Beteiligungsgesellschaften die geplanten Ausgründungen der AAV- und HSV-Technologien leiten und MediGenes Interessen bei der bereits erfolgten Ausgründung von Immunocore vertreten.

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