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03.06.2019

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Forscher entschlüsseln Alter von Felsbildern

In den Felsen der Hima-Region Saudi-Arabiens sind Zeichnungen unserer Vorfahren eingraviert. Die geheimnisumwobenen Bilder hat ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Chemie nun erstmals genauer datiert. Wie alt die Kunstwerke sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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13.03.2019

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Experten warnen: Luftverschmutzung verringert das Leben um zwei Jahre

Stickoxidbelastung, Feinstaub und Dieselfahrverbote – medial ist das Thema Luftverschmutzung fest verankert. Doch welche Auswirkung hat schlechte Luft konkret auf den Menschen? Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Chemie gemeinsam mit der Universitätsmedizin Mainz schlägt Ala...

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12.10.2018

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Altersfreigabe von Filmen erschnüffeln

Lustiger Kinderfilm oder brutaler Psycho-Schocker? Nicht immer ist die Beurteilung der Altersfreigabe bei Filmen so eindeutig. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz haben nun eine objektive Methode zur Filmfreigabe untersucht: Sie analysierten die Luft im K...

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01.08.2018

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Urwaldboden als Ozonvernichter

Bäume sind gut für das Klima. Aber sie sorgen nicht allein für gute Luft: Wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie nun entdeckten, hilft auch der Boden dabei mit – zumindest im Amazonas-Regenwald. Wie er den Bäumen dort als Ozonvernichter Konkurrenz macht, verrät der folg...

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02.07.2018

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Tödliche Luft – wie viele Leben kostet Feinstaub?

Selbst wann man ihn nicht sieht, ist er da: Feinstaub. Die mikroskopisch kleinen Partikel gelangen tief in unsere Lunge. Atemwegsinfektionen und andere Krankheiten sind die Folge. Welches Ausmaß die Feinstaubbelastung hat und wie im Besonderen die Sterblichkeit von Kindern durch ...

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18.06.2018

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Die zwei Gesichter des Monsun: Waschmittel und Dreckschleuder zugleich

Das weltweit größte Wetterphänomen, der südasiatische Monsun, reinigt die Luft effizient wie ein Waschmittel von Schadstoffen, ermöglicht aber auch deren Verteilung über den gesamten Globus.

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18.08.2015

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Neuer Rekord: Supraleitung bei minus 70 Grad Celcius

Forscher des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz beobachteten, dass Schwefelwasserstoff bei -70 °C supraleitend wird – wenn sie die Substanz einem Druck von 1,5 Millionen Bar aussetzen. Mit ihren Hochdruck-Experimenten haben die Wi...

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08.07.2015

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Neue Quelle von Treibhausgasen entdeckt

Unscheinbare Lebewesen überraschen mit einer für das Klima wichtigen Eigenschaft: Flechten, Moose und Cyanobakterien geben große Mengen des Treibhausgases Lachgas (N2O) und geringe Mengen Methan (CH4) an die Atmosphäre ab.

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08.07.2015

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Neue Quelle von Treibhausgasen entdeckt

Unscheinbare Lebewesen überraschen mit einer für das Klima wichtigen Eigenschaft: Flechten, Moose und Cyanobakterien geben große Mengen des Treibhausgases Lachgas (N2O) und geringe Mengen Methan (CH4) an die Atmosphäre ab.

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19.09.2013

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Bodenbakterien beeinflussen die Luftreinigung

Ein internationales Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie hat festgestellt, dass Bakterien in der obersten Bodenschicht beträchtliche Mengen salpetrige Säure (HONO) in gasförmiger Form an die Luft abgeben. Das Gas zerfällt bei Licht rasch in Stickstoffmonoxid und H...

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18.07.2013

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Chemie im Inneren von Aerosolpartikeln sorgt für bessere Smogvorhersagen

Die chemischen Abläufe im Inneren von Smogpartikeln beeinflussen ihre Größe und Masse mehr als bisher angenommen. Mit präziseren Größenangaben lässt sich der Einfluss von Smog auf Luftqualität und Gesundheit besser bewerten.

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05.09.2012

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Treibhausgas Methan wird auch von Pilzen freigesetzt

Methan besitzt ein deutlich höheres Treibhauspotenzial als Kohlendioxid. Hauptproduzenten sind Reisfelder, Mülldeponien und Rinder. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie haben jetzt eine neue Methanquelle entdeckt.

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02.08.2012

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Luftverschmutzung wird weltweit zunehmen

Ein neues Atmosphärenmodell berechnet eine drastische Verschlechterung der Luftqualität in den kommenden Jahrzehnten. Das Modell zur Luftverschmutzung bezieht erstmals alle fünf wichtigen gesundheitsschädlichen Luftschadstoffe mit ein: Stickstoff- und Schwefeldioxid, Ozon, Kohlen...

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27.02.2012

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Ein Katalysator für saubere Regenwaldluft

Der Pflanzenduft Isopren puffert die Selbstreinigungskraft der Atmosphäre und kann so einen Zuwachs von Treibhausgasen und anderen Luftschadstoffen abschwächen. Eine wesentliche Rolle bei dieser Pufferwirkung spielt offenbar die Konzentration von Hydroxylradikalen.

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20.01.2012

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Nachweis von Schwefel in den Überresten von Supernovae

Ein Forscherteam aus Deutschland, Japan und den USA hat in Silziumkarbidproben von Sternenstaub viele schwere Silizium- und wenige leichte Schwefelisotope nachweisen. Schwefelverbindungen sind essenziell für zahlreiche Stoffwechselvorgänge und damit wichtig für die Entstehung von...

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22.02.2011

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Gefährlicher Sauerstoff – Langlebige reaktive Zwischenformen erhöhen Allergierisiko

Langlebige reaktive Zwischenformen des Sauerstoffs, die sich an Aerosol-Partikeln in der Luft bilden, könnten der Grund für zunehmende Allergien in Industrieländern sein. Auch einige direkte gesundheitsgefährdende Effekte von Dieselabgasen und Tabakrauch lassen sich so möglicherw...

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29.04.2008

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Unberührter Regenwald reinigt die Atmosphäre

Dass tropischer Regenwald die Atmosphäre reinigt und das Klima regelt, ist schon lange bekannt. Doch nach welchen Mechanismen funktioniert dies? Forscher des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie haben jetzt nachgewiesen, dass natürliche chemische Prozesse Hydroxylradikale rege...

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