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Dosierpumpen

Maßgeschneidert für F&B-Prozesse

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Besonders bei Produktionsabläufen, die hohen Hygienestandards unterworfen sind, ist es unabdingbar, dass sich die Produktionsmittel durch eine zuverlässige Arbeitsweise und geringe Wartungsintensität auszeichnen. Lewa erreicht dies bei der Ecodos-Serie durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Einzelkomponenten und stützt sich bei der technischen Umsetzung auf langjährige Erfahrungswerte in diesem Bereich.
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Besonders bei Produktionsabläufen, die hohen Hygienestandards unterworfen sind, ist es unabdingbar, dass sich die Produktionsmittel durch eine zuverlässige Arbeitsweise und geringe Wartungsintensität auszeichnen. Lewa erreicht dies bei der Ecodos-Serie durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Einzelkomponenten und stützt sich bei der technischen Umsetzung auf langjährige Erfahrungswerte in diesem Bereich. (Bild: Lewa)

Hersteller von Lebensmitteln und Getränken achten bei Ihren Produkten auf einen hohen Wiedererkennungswert durch gleichbleibenden Qualität, der durch höchste Standards in der Herstellung sicher gestellt wird. Das schließt auch die Dosierverfahren ein - für diesen Anwendungsfall bringt Lewa eine hygienic-Ausführung seiner Ecodos-Membrandosierpumpe für den Niedrigdruckbereich < 20 bar.

Diese soll alle Vorgaben, die für eine Verwendung in der Getränke- und Lebensmittelindustrie gefordert sind, mit einer Dosiergenauigkeit von ± 1 Prozent, erklärt der Hersteller. Die scherarme Fluidförderung soll den Anforderungen sensibler Produktionsvorgänge mit hohen Hygienestandards in einem breiten Anwendungsspektrum entsprechen.

Besonders bei Produktionsabläufen, die hohen Hygienestandards unterworfen sind, ist es unabdingbar, dass sich die Produktionsmittel durch eine zuverlässige Arbeitsweise und geringe Wartungsintensität auszeichnen. Lewa erreicht dies bei der Ecodos-Serie durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Einzelkomponenten und stützt sich bei der technischen Umsetzung auf langjährige Erfahrungswerte in diesem Bereich. Die 4-lagige Membrankonstruktion, bestehend aus zwei Arbeitsmembranen, einer Überwachungsmembran und einer druckfesten Sicherheitsmembran mit integriertem Überwachungsmechanismus, ermöglichen diese lange Einsatzdauer. Durch die spezielle Konstruktion ist das System langlebiger, hermetisch dicht und leckagefrei, also in Summe deutlich sicherer als andere Lösungen.

Als optimale Materialauswahl für Anwendungen mit hohen Anforderungen hat sich der 1.4435-Edelstahl etabliert. Dieser spezielle Edelstahl mit reduziertem C- und Ferritgehalt ist auf Grund der besonderen Materialeigenschaften für die Herstellung von Pumpenköpfen in Arbeitsbereichen mit Drücken bis 20 bar und Medientemperaturen von +80 °C hervorragend geeignet. Die Vereinfachung in der Reinigung der produktberührten Oberflächen wird in der Ausführung als hygienic-Variante durch die Verwendung von Pumpenköpfen aus Polypropylen (PP) oder elektropoliertem Edelstahl erreicht. Diese werden mit einer Oberflächenrauigkeit < 0,5 µm gefertigt, so dass ein Anhaften der geförderten Medien weitgehend unterbunden wird und Fluidreste leicht entfernt werden können.

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