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Mainova Lichtaudit setzt Prozessindustrie ins richtige Licht

Eine effiziente Beleuchtung ist in jeder Größenordnung essenziell. Sie ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass Aufgaben sinnvoll und sicher ausgeführt werden können. Nicht zuletzt trägt ein ausgewogenes Lichtkonzept wesentlich zur Energieeffizienz eines Unternehmens bei.

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(Bild: 62630756, TTstudio, AdobeStock)

In Bestandsgebäuden machen sich die Unternehmen häufig wenig Gedanken über die Qualität des Lichts – wie Strom und Wasser gehört ihre Funktion zu den gegebenen Bestandteilen von Verwaltungs-, Produktions- oder Lagereinrichtungen. Deshalb ist die Beleuchtungsanlage vielerorts veraltet, ineffizient oder entspricht nicht mehr den Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung oder der Berufsgenossenschaften. Eine ineffiziente Beleuchtung verschlechtert allerdings auch die Energieeffizienz der Unternehmen erheblich.

Der technische Fortschritt in der Lichttechnik ermöglicht Unternehmen nicht nur eine deutliche Senkung des Energieverbrauchs, sondern bietet auch Möglichkeiten zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und damit der Produktivität. Doch wie lässt sich handfest analysieren, wo das Optimierungspotenzial liegt? Der Energiespezialist Mainova bietet mit seinem professionellen Lichtaudit Antworten auf diese Frage.

Das Mainova-Lichtaudit ist eine kostenfreie Beratung. Dabei wird die IST-Situation ausgewertet, Vorschläge zur Optimierung erarbeitet und die Amortisation berechnet. Je nach Anforderungsprofil kann das Konzept für eine bessere Beleuchtungstechnik darauf ausgelegt werden, den Energieverbrauch durch technischen Fortschritt, kombiniert mit Steuerung und/oder Dimmung, deutlich zu senken.

Für wen lohnt sich ein Lichtaudit?

In Unternehmen der Prozessindustrie herrschen durch Schichtbetrieb oder aus Sicherheitsgründen lange Beleuchtungszeiten von mehr als 12 Stunden und nicht selten sogar bis zu 24 Stunden am Tag. So brennt in den Lager- und Produktionshallen oder an Anlagen das Licht oft ohne Anwesenheit von Mitarbeitern. Häufig kommen dabei noch HQL-Beleuchtungen, Halogenlampen oder klassische T8-Leuchtstoffröhren zum Einsatz.

Schon im Mai 2015 trat das Verkaufsverbot von HQL-Leuchten in Kraft. HQL-Leuchten werden oft noch in Hallen- und Außenbeleuchtung eingesetzt. Viele Unternehmen sind daher gezwungen, für diese einen adäquaten Ersatz zu finden. Auch klassische Leuchtstofflampen (T8) sind technisch inzwischen veraltet und sollten durch moderne T5-Leuchten oder LED ersetzt werden. Deshalb kann gerade die Prozessindustrie besonders von einem Lichtaudit profitieren. Weiteres Optimierungspotenzial ergibt sich aus Problemen bei der bisherigen Haltbarkeit der Leuchtmittel.

Professionelle Analyse

Mainova ist der richtige Ansprechpartner, wenn es darum geht, bei den Beleuchtungs- und dazugehörige Wartungskosten zu sparen. Das Unternehmen bearbeitet den Prozess in Zusammenarbeit mit dem Partner KLB Light Solutions, Ober-Ursel. Dazu teilen die Kunden Mainova zunächst die Daten der wesentlichen Leuchten (Anzahl, Leistung, Betriebsstunden etc.) in einem vorbereiteten Bogen mit. Die Analyse ergibt konkrete und individuelle Vorschläge für Optimierungsmaßnahmen, einschließlich einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Aussagen über die CO2-Einsparung. Besonderen Wert legt der Dienstleister bei Produktempfehlungen neben dem Preis auf angemessene Herstellergarantien und Zertifizierungen der Leuchten/Leuchtmittel.

Weiterhin wird seitens der KLB in Abstimmung mit dem Unternehmen ein projektspezifisches Pflichtenheft für die Beleuchtung festgelegt, in dem alle zusätzlichen Kundenwünsche und -vorgaben enthalten sind. Dies umfasst auch besondere Ansprüche der Prozessindustrie.

Optimierung in der Prozessindustrie

In der Prozessindustrie herrschen teilweise anspruchsvolle oder sogar extreme Umgebungsbedingungen - seien es gekühlte Produktions- und Lagerräume, Reinraumumgebungen oder staubige Abfüll- und Lagerhallen. In jedem Fall ist bei der Auswahl der Leuchten auf die entsprechende Eignung bei Extrembedingungen zu achten. Mindestanforderungen können z.B. über die IP-, IK-, oder ATEX-Klassen, etc. verifiziert werden. Die technischen Datenblätter der entsprechenden KLB-Leuchten ermöglichen eine optimale Zuordnung. Darüber hinaus gibt es bei KLB Leuchten, die speziellen Anforderungen entsprechen, z.B. gasdichte Leuchten für den Einsatz in hochkorrosiven Atmosphären oder Leuchten, die den speziellen Anforderungen der Lebensmittelindustrie entsprechen (HACCP). Jeweils detaillierte Produktdatenblätter, die sämtliche technischen Daten beinhalten ermöglichen eine optimale Auswahl der Produkte für solche Extrembedingungen.

Das größte Optimierungspotenzial besteht in der Verbindung einer modernen LED-Beleuchtung mit einer intelligenten Steuerung, die sowohl Tageslichteintrag als auch Bewegungsmuster berücksichtigt. Bei Umrüstung bestehender Anlagen kann eine solche Steuerung ohne weiteren Installationsaufwand drahtlos erfolgen.

Höhere Mitarbeiterzufriedenheit = höhere Produktivität

Die Einhaltung der Arbeitsstättenrichtlinien und die Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht sind Mindestanforderungen. Arbeitgeber sollten die positiven Effekte eines intelligenten Beleuchtungskonzepts aber nicht unterschätzen. Denn ein helles und angenehmes Lichtniveau steigert das Wohlbefinden und die Produktivität von Menschen. Die Aufmerksamkeit und Konzentration wird nachweislich erhöht und auch Krankheitsausfälle möglicherweise reduziert. Ein wichtiges Argument für die Prozessindustrie ist darüber hinaus der Aspekt der Arbeitssicherheit und der Unfallvermeidung.

Beim Lichtaudit werden Schwachstellen aufgezeigt und über eine folgende Lichtberechnung ein optimaler Zustand ermittelt. Dadurch kann nach Realisierung des neuen Beleuchtungskonzeptes auch die Arbeitssicherheit verbessert werden. Dies geschieht durch die Ermittlung der erforderlichen Lichtstärke am Arbeitsplatz, blend- und flimmerfreie Beleuchtung oder eine intelligente Steuerung.

Wie können Unternehmen finanziell von einem Lichtaudit profitieren?

Die Effizienzmaßnahmen der Beleuchtungsanlage haben in der Regel eine Amortisationszeit von maximal drei bis fünf Jahren. Je nach Betriebszeiten und Stromkosten sind Amortisationszeiten zwischen 6 Monaten (24/7 Betrieb) und 2 Jahren erreichbar.

Bei üblichen Betriebszeiten der Beleuchtung und einer Leasing-Finanzierung der Beleuchtung werden in der Regel ab dem ersten Tag der Beleuchtungsumstellung Einsparungen in Höhe von ca. 10 % bis 20 % der früheren Energiekosten realisiert. Nach Ende der Leasingzeit betragen die Einsparungen bis zu 85%. Bei eigener Finanzierung beträgt das Investitionsvolumen -bei üblicher Beleuchtungsdauer und bei durchschnittlichen Stromkosten- das ca. Ein- bis Dreifache der jährlichen Stromkosten. Auch der Wartungsbedarf reduziert sich in der Regel um das Zwei- bis Fünffache.

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