Suchen

Durchflussmessung Magnetisch-induktiver Durchflusssensor als Alternative zu Sensoren mit bewegten Teilen

| Redakteur: Gabriele Ilg

Der kompakte magnetisch-induktive Durchflusssensor VMI von Sika ist da einsetzbar, wo Durchflusssensoren mit bewegten Teilen, z.B. Flügelradsensoren, aufgrund verschmutzter Medien nicht verwendet werden können.

Firmen zum Thema

Der magnetisch-induktive Durchflusssensor VMI
Der magnetisch-induktive Durchflusssensor VMI
( Bild: Sika )

Der Durchflusssensor arbeitet nach dem Induktionsprinzip: Fließt eine elektrisch leitende Flüssigkeit durch das Messrohr und damit rechtwinklig zu einem Magnetfeld, so wird in diese Flüssigkeit eine Spannung induziert. Aus diesem von der Strömungsgeschwindigkeit abhängigen Spannungssignal wird letztlich ein durchflussproportionales Frequenzsignal erzeugt, welches als Ausgangssignal dient. Der Messbereich des schnell ansprechenden Sensors ist 2…40 l/min, der Prozessanschluss erfolgt über ein Außengewinde G½ .

Weitere Vorzüge des Sensors:

keine bewegten Teile, kein mechanischer Verschleiß;

freier Rohrquerschnitt, kein zusätzlicher Druckverlust;

unempfindlich bei verschmutzten Flüssigkeiten.

Änderungen von Temperatur, Dichte, Viskosität, Konzentration oder elektrischer Leitfähigkeit des Mediums bleiben prinzipbedingt ohne Auswirkungen auf das Ausgangssignal. Der VMI ist da einsetzbar, wo Durchflusssensoren mit bewegten Teilen, z.B. Flügelradsensoren, aufgrund verschmutzter Medien nicht verwendet werden können. Er dient zur Messung des Volumenstroms oder für Dosieraufgaben und bewährt sich vor allem, wenn es auf Störunempfindlichkeit und Langlebigkeit ankommt.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 228839)