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Luftüberwachungssystem Luftüberwachungssystem misst Feinstaub in der Produktion

Redakteur: Gabriele Ilg

Feinstaub in der Produktion einwandfrei nachweisen: Mit dem neuen Luftüberwachungssystem Air Watch von Kemper sind Unternehmen in der Lage, effektiv die Qualität ihrer Hallenluft zu überprüfen.

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Air Watch erfasst Partikel im Bereich von 100 Nanometern bis 16 Mikrometern.
Air Watch erfasst Partikel im Bereich von 100 Nanometern bis 16 Mikrometern.
(Bild: Kemper)

Die Sensortechnik ermöglicht es, die Anzahl und das Gewicht von Nanopartikeln zu ermitteln, zu dokumentieren, auf Smartphone, Tablet und PC auszuwerten und mit Grenzwerten abzugleichen.

Egal ob industrielle Fertigungsstätte, Lagerhalle oder Logistikbetrieb: Air Watch überwacht kontinuierlich die Luftqualität unabhängig von der Art der Arbeitsplätze. Das Luftüberwachungssystem misst die Feinstaubpartikel in einem Radius von bis zu 30 Metern mittels eines laserbetriebenen Sensors. Ein integrierter Ventilator saugt dabei die Umgebungsluft an.

In der Software lassen sich Grenzwerte für Gefahrstoffe individuell hinterlegen. Eine Ampel zeigt an, welchen Qualitätszustand die Luft gemessen an diesen Werten gerade aufweist. Parallel speichert das System die Daten über einen langen Zeitraum. Nutzer greifen auf die Daten einfach über Smartphone, Tablet oder PC zu. In einer Trendanzeige für Tag, Woche, Monat oder Jahr können Betriebe die Gefahrstoffkonzentrationen gezielt analysieren.

Air Watch erfasst Partikel im Bereich von 100 Nanometern bis 16 Mikrometern. In diesen Bereich fallen die von der WHO definierten Feinstaubkategorien PM2.5 für alveolengängige Stäube (A-Staub) und PM10 für alle einatembare Stäube (E-Staub). AirWatch stuft die erfassten Partikel automatisch danach ein.

Neben der Kontrolle der Luftqualität überwacht das System auch die Wirksamkeit lüftungstechnischer Maßnahmen. Betriebe können die Einhaltung berufsgenossenschaftlicher Vorschriften abseits von BG-Kontrollen eigenständig prüfen. 

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