Verpackungsanlagen Losgröße 1 mit Transmodul möglich

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

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Die Transmodule ermögliche die Flexibilität, dass man auf Verpackungsanlagen Losgrößen von einem Stück produzieren kann.
Die Transmodule ermögliche die Flexibilität, dass man auf Verpackungsanlagen Losgrößen von einem Stück produzieren kann.
(Bild: Gerhard Schubert)

Gerhard Schubert hat TLM-Verpackungsanlagen konstruiert, die so flexibel sein sollen, dass man darauf Losgrößen von einem Stück produzieren kann. Dies wird durch Transmodule ermöglicht. Mit der Maschine können Tablettenblister für klinische Studien verpackt werden. Die Produkte werden in der Maschine in zwei unterschiedlichen Dosierungen unter einer personenbezogenen Kennzeichnung zusammengestellt. Alle benötigten Daten lassen sich von einem übergeordneten Datenleitsystem (LMS) verwalten, das auch mit MES-Systemen kommunizieren kann.

Geeignet ist die Verpackungsanlage nicht nur für Blister, sondern auch für Vials und Spritzen. Darüber hinaus kann Schubert eine TLM-Pickerlinie im Nonstop-Betrieb anbieten. Die Serienmaschinen verpacken Produkte in Trays, Verkaufs- und Versandkartons. Die Produkte werden dabei auf einem kontinuierlichen laufenden Band freistehend oder liegend zugeführt. Die Verpackungstrays oder Schachteln laufen – links und rechts davon – ebenfalls kontinuierlich dem Produkt entgegen. Die Geschwindigkeit entspricht der Produktmenge und wird vollautomatisch gesteuert.

Das Unternehmen stellt vor allem die gemeinsame Steuerung der Anlage durch die Pickerstationen heraus. Ein übergeordneter Rechner wird nicht benötigt. Wenn ein Robotersystem ausfällt, hat das keinen Einfluss auf die Funktion der gesamten Pickeranlage.

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