Suchen

Namur-Hauptsitzung 2016 Lösungen zur Optimierung in der globalen Prozessindustrie

| Redakteur: Gerd Kielburger

Beim diesjährigen Treffen der Anwender von Prozessautomatisierung geht es auch um das Steuern und Optimieren global vernetzter Wertschöpfungsketten und die Steigerung von Effizienz und Flexibilität. Der diesjährige Sponsor Yokogawa und die Mischung aus innovativen und praxisnahen Themen der Vorträge und Workshops lassen eine spannende Namur-Hauptsitzung (10./11.November) erwarten.

Firmen zum Thema

(Logo: Namur)

Bad Neuenahr – Die europäische Prozessindustrie nutzt die Chancen, die technologische Innovationen und nachhaltiger Wachstum bieten, indem sie ihre Geschäftstätigkeit immer weiter globalisiert. Mit ihrer Umstellung auf neue Produktionsbereiche stärken die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig zeigt der Markt bereits seit zehn Jahren den deutlichen Trend von Rohchemikalien hin zu Spezialchemikalien.

Für Unternehmen wird es unverzichtbar, ihre Prozesse und Abläufe global zu steuern und zu optimieren – z.B. durch die Integration unterschiedlicher Geschäftsvorgänge, die Expansion in Wachstumsmärkte und die Erweiterung der bestehenden Wertschöpfungsketten über regionale Grenzen und Branchen hinweg. Darüber hinaus sind mehr Effizienz und Flexibilität der Produktionsbetriebe notwendig, um die steigenden Kundenanforderungen, z.B. nach zunehmend spezifizierten Produkten, zu erfüllen. Eine „kundenindividuelle Massenproduktion“ ist gefragt, d.h. die Herstellung von Spezialprodukten zu den gleichen Kosten und in der gleichen Geschwindigkeit wie bei der regulären Massenproduktion.

Höhere Flexibilisierung und damit zunehmende Komplexität des Geschäftsumfelds erfordern zwingend neue Technologien und Hightech-Strategien; sie werden z.B. im Rahmen der Initiative Industrie 4.0 und durch Partnerschaften zwischen der Industrie, der Regierung und der akademischen Welt in F&E bereits gefördert. Ungeachtet regionaler oder branchenspezifischer Unterschiede müssen Unternehmen und andere Organisationen in der Lage sein, ihre jeweiligen Technologien und Fachkompetenzen zu bündeln und produktiv zusammenzuarbeiten.

Dr. Andreas Helget, Geschäftsführer Yokogawa Deutschland, erklärt hierzu: „Wir verlassen uns nicht einfach auf unsere Kreativität und Innovationskraft; wir beziehen ganz im Sinne unseres Unternehmensslogans ‚Co-innovating tomorrow’ Kunden, Partner und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Entwicklung optimaler Lösungen mit ein.“

(ID:44167330)