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Partikelmessung

Laser-Partikelmessgerät misst auch Nanopartikel

| Redakteur: Sonja Beyer

Fritsch hat das Laser-Partikelmessgerät Analysette 22 NanoTec plus entwickelt, das Messungen von Nano-Partikeln auch im weiten Messbereich von 0,01 bis 2000 Mikrometer ermöglicht.

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Die untere Messgrenze des Partikelmessgeräts Analysette 22 NanoTec plus liegt bei etwa 0,01 Mikrometer. (Bild: Fritsch)
Die untere Messgrenze des Partikelmessgeräts Analysette 22 NanoTec plus liegt bei etwa 0,01 Mikrometer. (Bild: Fritsch)

Damit soll es sich ideal und universell zur effektiven und sicheren Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen in der Produktions- und Qualitätskontrolle genauso wie in Forschung und Entwicklung einsetzen lassen. Bei dem Gerät kann der Nutzer zwischen drei Messpositionen der Messzelle wählen, die ohne Umrüstung das Messen in fünf verschiedenen Messbereichen ermöglichen. So lässt sich die Partikelgrößenmessung an die jeweilige Probe anpassen. In jeder Messposition werden alle 57 Messkanäle des Detektors genutzt, und durch die Kombination der unterschiedlichen Messpositionen lassen sich Messungen mit bis zu 165 effektiven Kanälen durchführen. Damit lässt sich eine besonders hohe Auflösung und Empfindlichkeit erzielen. Zur Partikelgrößenbestimmung bis in den Nanobereich ist die Detektion des nach hinten gestreuten Lichtes notwendig. Dazu kommt ein dritter Laserstrahl ins Spiel, der die Rückwärtsstreuung für die Messung nutzbar macht. Damit liegt die untere Messgrenze bei etwa 0,01 Mikrometer. Da die Qualität von Partikelmessungen von der Dispergierung abhängt, ist das neue Messgerät als praktisches Modul-System entwickelt: Beim Wechsel von Nass- zu Trocken-Messung wird die Messzelle ohne Schlauchwechsel oder Umbau einfach ausgetauscht. Die nicht benutzte Kassette lässt sich in der Dispergiereinheit unterbringen, was für Sauberkeit sorgt.

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