Suchen

Schmierstoffadditive Lanxess dank Ausbauprogramm weiter unter den Top-Schmierstoffadditiv-Herstellern

Redakteur: Dominik Stephan

Der Kölner Spezialchemie-Konzern hat mit einem Millionenprogramm seine Produktionskapzitäten in zwei europäischen Ländern um jeweils rund 20 Prozent gesteigert. Damit bleibt Lanxess unter der Top-3 der der Anbieter.

Firmen zum Thema

Am Standort Mannheim hat Lanxess über 1,5 Millionen Euro investiert.
Am Standort Mannheim hat Lanxess über 1,5 Millionen Euro investiert.
(Bild: Lanxess)

Köln – Mit Investitionen von über 1,5 Millionen Euro hat Lanxess eine Produktionskapazitäten für helle Schwefelträger an seinen Standorten in Mannheim, Deutschland, und in Kallo bei Antwerpen, Belgien, vergrößert. Damit baut der Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives (ADD) seine Position bei hochspezialisierten Additiven für Industrieschmierstoffe weiter aus. Helle Schwefelträger werden als Additive in der Formulierung von leistungsfähigen Metallbearbeitungsflüssigkeiten oder Getriebeölen eingesetzt, um für Schmierung unter extremen Drücken zwischen den Metalloberflächen zu sorgen.

„Mit unseren Kapazitäten für helle Schwefelträger zählen wir zu den Top 3 der weltweit aktiven Anbieter. Und wir wollen auch in Zukunft in dieser Liga ganz vorne mitspielen“, sagt Dr. Martin Säwe, Leiter der Business Line Lubricant Additives Business im Lanxess-Geschäftsbereich ADD. „Konkret haben wir die Kapazität unserer Produktionsanlage für helle Schwefelträger am Standort Mannheim um etwa 20 Prozent erweitert“, erläutert Säwe. Die Investition wurde Ende 2015 abgeschlossen und betrug 1,5 Millionen Euro. Die Kapazität der Produktion in Kallo konnte durch Prozessoptimierungen um einen ähnlichen Prozentsatz erhöht werden. Die Anlage in Mannheim wurde bewusst ausbaufähig ausgelegt „Wir sind dort bereit für eine mögliche weitere Expansion“, so Säwe.

(ID:44074830)