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Additive Fertigung Lanxess baut Kooperation mit University of Massachusetts aus

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Lanxess wird die Kooperation mit der University of Massachusetts in der US-Stadt Amherst verlängern und ausbauen. Dazu wird sich der Geschäftsbereich Urethane Systems (URE) ab Oktober 2018 zusätzlich am Cluster M des Center for Umass/Industry Research on Polymers beteiligen. Zu den Forschungsbereichen des Clusters gehören Innovationen im Bereich additiver Fertigungstechnologien und 3D-Druck-Formulierungen.

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Die Zusammenarbeit des Lanxess-Geschäftsbereichs Urethane Systems und des Center for Umass/Industry Research on Polymers an der University of Massachusetts konzentriert sich auf Innovationen im Bereich additiver Fertigungstechnologien und 3D-Druck-Formulierungen der nächsten Generation.
Die Zusammenarbeit des Lanxess-Geschäftsbereichs Urethane Systems und des Center for Umass/Industry Research on Polymers an der University of Massachusetts konzentriert sich auf Innovationen im Bereich additiver Fertigungstechnologien und 3D-Druck-Formulierungen der nächsten Generation.
(Bild: Lanxess)

Köln – Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Harzen mit überlegener Schichtflächenfestigkeit und einer verbesserten Sinter- und Reaktionskinetik. Additive Fertigungsverfahren stehen für Lanxess Urethane Systems im strategischen Fokus. Die Wissenschaftler am Cluster M erforschen hauptsächlich, wie der Prozess, die Struktur und die Eigenschaften von Materialien der nächsten Generation zusammenhängen. Dabei werden auch neue Prozessmethoden und Additive untersucht, die gleichzeitig die Verarbeitbarkeit und die technischen Eigenschaften verbessern. Schon seit mehreren Jahren konzentriert sich der Cluster darauf, dieses Know-how in die Entwicklung neuartiger Materialien für die additive Fertigung einzubringen.

„Durch den Beitritt zu diesem Cluster werden wir in die neuesten technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet des 3D-Drucks und der additiven Fertigung eingeführt und haben Zugang zu einzigartigen Testgeräten, die darauf spezialisiert sind, Materialien für die additive Fertigung zu prüfen“, sagt Polina Ware, Leiterin der globalen Forschung und Entwicklung bei URE. Zudem will Lanxess durch die Zusammenarbeit Nachwuchskräfte aus der Wissenschaft rekrutieren.

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