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Ifat 2014

Länder- und Themenspecials bilden auf der Ifat 2014 den Mittelpunkt

| Redakteur: Matthias Back

Themensprecials wie beispielsweise „Nachhaltiges Wassermanagement“ und „Erfolgsbeispiele aus der BMBF-Förderung zu Rohstofftechnologien“ stehen auf der diesjährigen Ifat auf dem Programm.
Themensprecials wie beispielsweise „Nachhaltiges Wassermanagement“ und „Erfolgsbeispiele aus der BMBF-Förderung zu Rohstofftechnologien“ stehen auf der diesjährigen Ifat auf dem Programm. (Bild: Alex Schelbert/Wey/Messe München)

Flächenrekord, Hallen ausgebucht: Die Ifat ist auf dem Weg zu Bestmarken. Ebenso aussichtsreich präsentiert sich auch wieder das Rahmenprogramm der weltweit wichtigsten Umwelttechnologiemesse. Über die gesamte Messelaufzeit bieten die Foren in den Hallen A5 und B1 Länder- und Themenspecials, Podiumsdiskussionen, Seminare und Ausstellerpräsentationen.

München - Seit vielen Jahren sind die Länder-Specials ein fester Bestandteil des Rahmenprogramms der Ifat. Was passiert in welchem Markt? Was sind die dortigen Herausforderungen und welche Lösungen gibt es? Aufstrebende Märkte präsentieren sich ebenso wie etablierte: In Kooperation mit dem Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) organisiert die Messe München die Länder-Specials Indien, China und Mexiko/Mittelamerika.

Die „Wasser- und Energiewirtschaft der Zukunft“ in Kanada werden gemeinsam mit dem StMUV, der kanadischen Regierung sowie den Regierungen von Québec, Ontario, Alberta und British Columbia und der Unterstützung der Bayerischen Forschungsallianz erörtert. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) nimmt sich in Zusammenarbeit mit German Water Partnership (GWP) der Besonderheiten des türkischen Marktes an. GWP organisiert zudem das zweite Länder-Special Indien. Erstmals wird sich auch Österreich – in Kooperation mit Advantage Austria – im Forenprogramm präsentieren.

Podiumsdiskussionen zu Entsorgungslogistik, Abfallwirtschaft und Flugzeugrecycling

Aber nicht nur Märkte, auch aktuelle gesellschaftspolitische Fragen werden behandelt. Hier engagiert sich das StMUV mit einem Vortragsblock zum Thema Phosphor-Recycling, zu dem unter anderem der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marcel Huber, sowie Prof. Dr. Klaus Töpfer, Direktor des Institute für Advance Sustainability (IASS, Potsdam), erwartet werden.

Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE) veranstaltet Podiumsdiskussionen zu Entsorgungslogistik, Abfallwirtschaft und Flugzeugrecycling. Das Thema „Ressourcenschutz durch Kreislaufwirtschaft“ behandelt der BDE in Zusammenarbeit mit dem BMUB, dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) sowie dem Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse).

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