Elektrische Temperaturmesstechnik

01.02.2016

Temperatur messen: Invasiv oder auf der Rohroberfläche? Temperaturmessungen zählen zu den häufigsten Messaufgaben in pharmazeutischen Anlagen, zur Überwachung und Steuerung des Produktionsprozesses als auch der Anlagensterilisation mittels Sattdampf (SIP). Um das Messergebnis

Temperatur messen: Invasiv oder auf der Rohroberfläche?

Temperaturmessungen zählen zu den häufigsten Messaufgaben in pharmazeutischen Anlagen, zur Überwachung und Steuerung des Produktionsprozesses als auch der Anlagensterilisation mittels Sattdampf (SIP). Um das Messergebnis weiterverarbeiten zu können und den Dokumentationspflichten zu genügen, werden fast ausschließlich elektrische Messgeräte verwendet.

Bei der gebräuchlichsten Art der Temperaturmessung wird ein temperaturempfindlicher Sensor invasiv in den Prozess eingebracht. Diese Messtechnik ist robust und bewährt.

Jedoch bei besonders kleinen Rohrdurchmessern stellt eine in den Prozess hineinragende Fühlerspitze eine signifikante Fließbehinderung dar. Hier kann die Messung der Rohroberfläche gerade für pharmazeutische Messaufgaben die Lösung sein: ohne Eingriff in den Prozess und ohne Hygienerisiken.

Dr.-Ing. Thomas Köster, Entwicklungsleiter bei LABOM, zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Messung auf der Rohroberfläche auf.

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