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Polyvinylalkohole für Arzneimittelformulierungen

Kuraray und Merck erweitern Zusammenarbeit bei Belieferung mit pharmazeutischen PVA-Typen

| Redakteur: Alexander Stark

Kuraray hat angekündigt, seine globale Zusammenarbeit mit Merck erweitern zu wollen. Die Kooperation umfasst die exklusive Belieferung mit pharmazeutischen PVA-Typen, die als Hilfsstoff für feste, flüssige und halbfeste Arzneiformen zum Einsatz kommen.

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Aufgrund seiner physikalischen und chemischen Eigenschaften kann Kuraray Poval in einem breiten Anwendungsfeld eingesetzt werden und ist eine vielseitige Polymerplattform für die Entwicklung von Arzneimittelformulierungen.
Aufgrund seiner physikalischen und chemischen Eigenschaften kann Kuraray Poval in einem breiten Anwendungsfeld eingesetzt werden und ist eine vielseitige Polymerplattform für die Entwicklung von Arzneimittelformulierungen.
(Bild: Till Scheel/ Kuraray)

Hattersheim – Poval ist der Markenname der weltweit produzierten Polyvinylalkohole (PVA) von Kuraray. Aufgrund seiner physikalischen und chemischen Eigenschaften kann der PVA-Typ in einem breiten Anwendungsfeld eingesetzt werden und ist eine vielseitige Polymerplattform für die Entwicklung von Arzneimittelformulierungen. Der Anbieter ist in der Lage, die Eigenschaften seiner PVA-Polymere exakt auf die Anforderungen seiner Kunden zuzuschneiden.

Aus der Kombination von Kurarays Herstellerkompetenz und Mercks Entwicklungs-Know-how soll eine Vielzahl von PVA-Polymertypen für pharmazeutische Anwendungen hervorgehen. Diese Verbindungen, darunter auch solche mit verschiedenen neuen Eigenschaften, sollen helfen, pharmazeutische Herausforderungen zu lösen. So können sie beispielsweise die kontrollierte Freisetzung (CR) von festen Darreichungsformen und topisch applizierten Gelen verbessern. Die aus dieser Partnerschaft hervorgehenden Entwicklungen umfassen darüber hinaus auch injizierbare Typen mit sehr geringem spezifischem Verunreinigungsgrad.

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Die Kooperation soll eine stabile Versorgung mit PVA-Polymeren gewährleisten. Biologisch abbaubare PVA-Polymere sind die Basis mehrerer moderner Produkte des Pharmaunternehmens für Formulierung und Wirkstofffreisetzung, wie Parteck MXP zur Schmelzextrusion. Darüber hinaus bilden sie auch die Grundlage für zahlreiche pharmazeutische Entwicklungen in der Excipient-Pipeline des Unternehmens.

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