Weltweite Kapazitätserweiterung Kunststoffadditive stehen bei BASF hoch im Kurs

Redakteur: Matthias Back

Innerhalb der nächsten fünf Jahre plant BASF mehr als 200 Millionen Euro an den Standorten in den USA, Europa und Asien-Pazifik in das Geschäft mit Kunststoffadditiven zu investieren, davon circa die Hälfte in Asien. Ziel der Ludwigshafener ist es, Kapazitäten zu erweitern und die Produktion kontinuierlich zu optimieren.

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BASF will die Kapazität von Kunststoffadditiven deutlich erhöhen.
BASF will die Kapazität von Kunststoffadditiven deutlich erhöhen.
(Bild: BASF)

Ludwigshafen – Kunststoffadditive sind ein wichtiger Bestandteil in vielen Produkten. Sie verbessern Produkteigenschaften, wie zum Beispiel Kratzfestigkeit und Lichtbeständigkeit, und optimieren den Verarbeitungsprozess. Als weltweit führender Zulieferer von Kunststoffadditiven mit Produktionsstandorten in allen Regionen ist BASF ein bedeutender Partner für die Kunststoffindustrie.

„BASF wird ihr Kunststoffadditiv-Geschäft mit Investitionen in zusätzliche Kapazitäten stärken, um die weltweit wachsende Nachfrage nach Antioxidantien und Lichtstabilisatoren zu bedienen. Zudem werden wir in digitale Prozesse und Technologien investieren, um unsere Kunden als zuverlässiger Lieferant in allen Regionen zu unterstützen“, sagte Dr. Christian Fischer, Leiter des BASF-Unternehmensbereichs Performance Chemicals.

Die geplanten Maßnahmen umfassen Kapazitätserweiterungen unter anderem an Standorten in Nordamerika und Europa sowie Investitionen in Automatisierungstechnik, digitale Technologien und Modellierung. Darüber hinaus plant das Unternehmen die Stärkung seiner Produktion von Kunststoffadditiven in Asien.

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