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Kennzeichnungstechnologie

Kontrolle trotz Vollautomatismus – dank Etiketten

| Redakteur: Kristin Breunig

Maschinelles Lernen und autonome Produktionsprozesse nehmen einen immer größeren Bereich in der Industrie ein. Auch die Kennzeichnungstechnologie entwickelt sich weiter. Bluhm Systeme ist als Hersteller von Kennzeichnungstechnologie bekannt und verfügt über ein großes Portfolio im Bereich Produktkennzeichnung.

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Kennzeichnungstechnologie ermöglicht – dank ihrer Druck- und Etikettiertechnik und unter Zuhilfenahme von Softwareanwendungen – Kontrolle über autonome Prozesse.
Kennzeichnungstechnologie ermöglicht – dank ihrer Druck- und Etikettiertechnik und unter Zuhilfenahme von Softwareanwendungen – Kontrolle über autonome Prozesse.
( Bild: Bluhm Systeme )

Kennzeichnungstechnologie stellt nicht nur die erforderlichen Druck- und Etikettierungstechniken bereit, sie gewährleistet mithilfe entsprechender Softwareanwendungen auch die zur Umsetzung der autonomen Prozesse unerlässliche Datensammlung und Datenanalyse.

Die Software Bluhmware von Bluhm Systeme erfasst die relevanten Produktionskennzahlen, sammelt sie und wertet diese später aus. Daten wie Produktionszeit, Produktionsgeschwindigkeit, Anlagenleistung und Stillstandszeiten ermittelt die Bluhmware über den Signalaustausch mit der Fördertechnik. Auf Basis der gesammelten Daten errechnet die Software optimale Anlagengeschwindigkeiten und Produktionsabfolgen. Im Sinne der „Integrated Industry“ ermöglicht sie Maschinen somit das „Lernen“.

Die Datensammlung kann auch über Bar-, Datamatrixcodes oder RFID-Tags erfolgen, die von Etikettieranlagen oder Drucksystemen angebracht wurden. Bluhm Systeme bietet solche Anlagen für verschiedene Automatisierungsstufen an. Das reicht von halbautomatischen Einstiegssystemen bis hin zu Roboterlösungen:

Etikettieranlagen und Roboterlösungen

Der Etikettendruckspender vom Typ Legi-Air 4050 kann zur vollautomatischen Bauteilmontage verwendet werden. Nach der auftragsentsprechenden Montage kennzeichnen die Etikettendruckspender die Bauteile eindeutig mit ID, Sequenznummer, Stellplatznummer und Produktionslinie. Er eignet sich für das Etikettieren kleiner Losgrößen mit unterschiedlichen Etikettenformaten. Die Etiketten ohne Trägerpapier werden mit den notwendigen Informationen bedruckt und unmittelbar danach automatisch per Cutter abgeschnitten.

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Zur vollautomatischen Produktkennzeichnung mit individuellen Farbetiketten in höchster Druckqualität eignet sich die Geset 121 Epson. Sie besteht aus einem Alpha HSM-Etikettenspender und einem Epson-Farbetikettendrucker.

Um die Produktkennzeichnung noch flexibler und effizienter zu gestalten, kann das Teilehandling von Robotern, wie dem Robo-Ken, übernommen werden. Meist werden dabei Knickarmroboter eingesetzt, deren Bewegungen frei programmierbar sind.

Fachpack: Halle 1, Stand 141

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