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Vials & Co.

Kleinchargenproduktion auf den Einsatz im Isolator abgestimmt

| Redakteur: Tobias Hüser

Bausch+Ströbel hat ein komplett isolatortaugliches Maschinenkonzept für die Kleinchargenproduktion konzipiert.

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Die „neuen Kleinen“, mit denen Flaschen, Vials, Karpulen, Spritzen und Teströhrchen verarbeitet werden können, zeichnet nicht nur ihre Eignung für den Einsatz im Isolator aus, sie können auch einiges mehr als ihre Vorgänger.
Die „neuen Kleinen“, mit denen Flaschen, Vials, Karpulen, Spritzen und Teströhrchen verarbeitet werden können, zeichnet nicht nur ihre Eignung für den Einsatz im Isolator aus, sie können auch einiges mehr als ihre Vorgänger.
( Bild: Bausch+Ströbel )

Kleine, halbautomatische Maschinen für die Kleinchargenproduktion, die in der Regel im Laborbereich zum Einsatz kommen, hat Bausch+Ströbel schon von Anfang an im Programm. Sie verarbeiten Vials, Karpulen, Spritzen und Teströhrchen. Die Besonderheit, die diese Maschinen bieten: Hier kommen die gleichen Füll- und Verschließverfahren zum Einsatz wie in Hochleistungsanlagen.

Nun hat Bausch+Ströbel seine „Kleinsten“ grundlegend überarbeitet. Das Maschinendesign ist komplett auf die Erfordernisse eines Einsatzes im Isolator abgestimmt, alle Teile überstehen problemlos die VHP-Sterilisation. Alle Einstellungen können bequem an einem Touchscreen über ein neues Steuerungssystem vorgenommen werden.

Fachpack: Halle 3A, Stand 209

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