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Kennzeichnung

Kennzeichnen nach GHS und IFA

| Redakteur: Doris Popp

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Der kompakte iJET lässt sich in Track-&-Trace-Anlagen integrieren.
Der kompakte iJET lässt sich in Track-&-Trace-Anlagen integrieren.
(Bild: Bluhm Systeme)

Bluhm Systeme präsentiert neue Codier- und Etikettiersysteme für die Chemie- und Pharmaindustrie. Mit diesen Lösungen sind Kennzeichnungsstandards umsetzbar. Die Tintenstrahldrucker der Serie Markoprint iJet und X4Jet plus in Kombination mit den Drucktechnologien von HP (Hewlett Packard) und LX (Lexmark) erfüllen die neuen Kennzeichnungsanforderungen in der Pharmaindustrie. Die Systeme sind für die Umsetzung aller gängigen Track-&-Trace-Konzepte geeignet. Und auch 21-CFR-Part-11-konform. IJet und X4Jet plus können den PPN-Code (Pharmacy Product Number) der deutschen Vergabestelle IFA (Informationsstelle für Arzneispezialitäten) drucken – auch im Wechsel mit dem GS1-Code. Die Ansteuerung erfolgt über XML oder über Steuercodes. Auf Wunsch können die Drucker auch die von den EU-Vorschriften vorgesehene randomisierte Seriennummer eigenständig sicher erzeugen. Auch die 1:1-Einspielung einer extern generierten Seriennummer ist möglich. Alle Daten drucken die Markoprint-Drucker in einer Auflösung von bis zu 600 dpi auf die Verpackungen.Achema: Halle 3.1, Stand H27

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