Innovative Lösung für vereinfachte Wartung

20.09.2012

Anlässlich der Achema 2012 in Frankfurt informiert die Jung Process Systems GmbH, Kummerfeld bei Hamburg, auf ihrem Stand F27 in Halle 8.0 über ihr gesamtes Schraubenspindelpumpen-Portfolio. Besonderes Augenmerk legt der deutsche Maschinenbauer in diesem Jahr auf das Thema Lebenszykluskosten bei Edelstahlpumpen. Durch zahlreiche Innovationen hat die Jung Process Systems in den vergangenen drei Jahren Maßstäbe in der Schraubenspindelpumpentechnik gesetzt. Ein Meilenstein war unter anderem die Vorstellung der Hochdruckpumpe

Anlässlich der Achema 2012 in Frankfurt informiert die Jung Process Systems GmbH, Kummerfeld bei Hamburg, auf ihrem Stand F27 in Halle 8.0 über ihr gesamtes Schraubenspindelpumpen-Portfolio. Besonderes Augenmerk legt der deutsche Maschinenbauer in diesem Jahr auf das Thema Lebenszykluskosten bei Edelstahlpumpen.

 

Durch zahlreiche Innovationen hat die Jung Process Systems in den vergangenen drei Jahren Maßstäbe in der Schraubenspindelpumpentechnik gesetzt. Ein Meilenstein war unter anderem die Vorstellung der Hochdruckpumpe HYGHSPIN DF zur AnugaFoodTec in Köln im März dieses Jahres. Bereits während und direkt im Anschluss an die Messe konnten erfreulicherweise bereits mehrere dieser neuen Pumpen in Auftrag genommen werden. Im Juni zeigt das Unternehmen anlässlich der Achema nun eine Weiterentwicklung der gesamten HYGHSPIN-Baureihe.

 

Für viele Anwender ist das exakte Justieren der Flankenspiele nach einem Tausch der Förderschrauben oder der Gleitringdichtungen eine ernst zu nehmende Herausforderung, da die Platzverhältnisse in bestehenden Anlagen häufig beengt sind. Diesem Umstand trägt die innovative Revisionsöffnung* im Getriebegehäuse Rechnung, mit der alle HYGHSPIN-Schraubenspindelpumpen ab sofort standardmäßig ausgerüstet sind. Durch diese Öffnung kann das Spiel der Zahnräder exakt eingestellt werden, um den präzisen berührungsfreien Lauf der Förderelemente wieder sicherzustellen, und zwar ohne dass der Motor von der Pumpe abgekoppelt oder die Pumpe gar komplett aus der Anlage ausgebaut werden muss. Somit reduziert sich der Zeitaufwand für die Pumpenwartung erheblich. Zudem wird die exakte Kraftübertragung vom Motor über die Antriebswelle auf die Förderschrauben auch nach der Revision sichergestellt.

 

* Gebrauchsmuster geschützt; Nr. 20 2012 000 893.5  in Lizenz von Jung & Co. Gerätebau GmbH