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Jung Process Systems GmbH

http://www.jung-process-systems.de/

20.09.2012

Produktschonende Förderung hat oberste Priorität

Anlässlich der BRAU Beviale 2012 in Nürnberg informiert die Jung Process Systems GmbH, Kummerfeld bei Hamburg, auf ihrem Stand in Halle 6-406 über ihr technisch ausgereiftes Pumpenangebot für die Brau- und Getränkeindustrie. Interessierte Besucher können sich vor Ort über die gesamte Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten und die verfahrenstechnischen Vorteile der HYGHSPIN-Schraubenspindelpumpen in diesen Branchen informieren. Obwohl in Braustätten überwiegend Kreiselpumpen zum Einsatz kommen, gibt es einige kritische Schritte im Brauprozess, die den Einsatz hygienischer Verdrängerpumpen erforderlich machen. Dies betrifft in erster Linie die Förderung von Hefe. Für diese anspruchsvollen Förderaufgaben zum Beis

Anlässlich der BRAU Beviale 2012 in Nürnberg informiert die Jung Process Systems GmbH, Kummerfeld bei Hamburg, auf ihrem Stand in Halle 6-406 über ihr technisch ausgereiftes Pumpenangebot für die Brau- und Getränkeindustrie. Interessierte Besucher können sich vor Ort über die gesamte Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten und die verfahrenstechnischen Vorteile der HYGHSPIN-Schraubenspindelpumpen in diesen Branchen informieren.

 

Obwohl in Braustätten überwiegend Kreiselpumpen zum Einsatz kommen, gibt es einige kritische Schritte im Brauprozess, die den Einsatz hygienischer Verdrängerpumpen erforderlich machen. Dies betrifft in erster Linie die Förderung von Hefe. Für diese anspruchsvollen Förderaufgaben zum Beispiel in der Hefeeindosierung oder auch bei der Heferückgewinnung bietet Jung Process Systems HYGHSPIN-Schraubenspindelpumpen in verschiedenen Baugrößen an. Beispielsweise setzt ein renommierter Kunde bereits seit zwei Jahren eine HYGHSPIN 70-40 mit doppelt wirkender gespülter Gleitringdichtung zum Transport von Bierhefe ein. Die Vielseitigkeit der Pumpe zeigt sich an den Betriebsdaten für Produkttransfer und CIP-Reinigung. Bei einer Temperatur von 90 °C besitzt die Hefe in diesem Einsatzfall eine Viskosität von 320 mm2/s. Die Fördermenge liegt bei maximal 11 m3/h bei einem Differenzdruck bis zu 10,5 bar. Im CIP-Prozess werden maximal 24 m3/h gegen 2 bar mit der gleichen Pumpe gefahren.

 

Durch die geringe Scherwirkung und das axiale Förderprinzip der Pumpen wird eine Beeinträchtigung der Konsistenz der Hefe vermieden. Da die Viskosität von Bierhefe schwanken kann, ist der prozesssichere Betrieb der Pumpen über einen großen Viskositäts- und Leistungsbereich enorm wichtig. Dieser wird gewährleistet durch die exakte Pumpenauslegung in Hinblick auf den Drehzahlbereich und der richtigen Wahl der Förderschraubensteigung, so dass mit HYGHSPIN-Pumpen optimale Produktionsergebnisse erzielt werden, denn auch eine zu hohe Fließgeschwindigkeit kann die Hefestruktur beschädigen oder gar zerstören. Zudem kann die Pumpe an Ort und Stelle gereinigt werden. Daher eignen sich HYGHSPIN-Pumpen besonders für Unternehmen, die mit einer Pumpe sowohl ihr Produkt schonend und pulsations-arm fördern als auch CIP-Reinigen wollen.