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Schnelltest per Handmessgerät Ist das Fleisch bakteriell verunreinigt?

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Mit dem mobilen Handmessgerät Freshdetect BFD-100 stellt Freshdetect ein patentiertes Verfahren zur Bestimmung der bakteriellen Verunreinigung von Fleisch vor.

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Das mobile Gerät nutzt ein neues, nicht-invasives Fluoreszenzspektroskopieverfahren zur Gesamtkeimzahlbestimmung und kann so den Zeitaufwand bei der Eingangskontrolle in fleischverarbeitenden Betrieben stark verkürzen.
Das mobile Gerät nutzt ein neues, nicht-invasives Fluoreszenzspektroskopieverfahren zur Gesamtkeimzahlbestimmung und kann so den Zeitaufwand bei der Eingangskontrolle in fleischverarbeitenden Betrieben stark verkürzen.
(Bild: Freshdetect)

Das Verfahren nutzt hierbei die durch das UV-Laserlicht des Messgeräts angeregten Fluoreszenzspektren der Keimflora auf dem Fleisch. Diese Fluoreszenzspektren zeigen Signaturen, die für die mikrobiologische Qualität charakteristisch sind. In umfangreichen Messreihen konnte die Korrelation der Messwerte des Messgeräts mit den auf herkömmliche Art ermittelten Werten für die Gesamtkeimzahl nachgewiesen werden. Das Handmessgerät hat sich in der Produktivumgebung bereits als einfach und zuverlässig einsetzbar bewährt.

Die Messung erfolgt nicht-invasiv, eine Probenahme ist nicht erforderlich. Mittels Fluoreszenzspektroskopie wird innerhalb von Sekunden die Gesamtkeimzahl ermittelt. Die Genauigkeit ist dabei vergleichbar mit herkömmlichen mikrobiologischen Standardmethoden. Das Ergebnis wird in KBE/cm² bzw. KBE/g angezeigt. Bis zu 2 000 Messungen können im Gerät gespeichert und jederzeit über USB an einen PC zur weiteren Verarbeitung übertragen werden. Als Messergebnisse werden Gesamtkeimzahl (GKZ), Temperatur, Datum und Uhrzeit der Messung mit fortlaufender Messnummer ausgegeben und gespeichert. Wichtig für die betriebliche Praxis: Das Gerät ist einfach zu reinigen, wartungsfrei und leicht zu kalibrieren.

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