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Füllstandmesstechnik IoT-Radarsensor liefert Messwerte aus der Ferne

Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Mit den autarken Radarsensoren Vegapuls Air lassen sich die Füllstände von Silos, mobilen Containern oder Tanks zuverlässig überwachen, selbst an entlegenen Orten. Zum Beispiel lassen sich kontinuierlich die Füllstände in Futtermittelsilos überwachen und rechtzeitig automatisiert der Nachlieferprozess anstoßen.

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Klein und kompakt - die Sensoren lassen sich einfach z.B. an IBCs anbringen und liefern ihren Messwert ganz ohne Kabel an den Anwender.
Klein und kompakt - die Sensoren lassen sich einfach z.B. an IBCs anbringen und liefern ihren Messwert ganz ohne Kabel an den Anwender.
(Bild: Vega)

Die autarken Füllstandsensoren arbeiten auf Basis der leistungsstarken 80 GHz-Radartechnologie. Im Vordergrund der Entwicklung stand die Energieeffizienz. Dafür wurden Messtechnik, Funk-Datenübertragung und Energieverbrauch ideal aufeinander abgestimmt. Das Ergebnis kann einen autonomen Betrieb für zehn Jahre und mehr gewährleisten.

Drahtlos können die autarken VEGA-Sensoren in den verschiedenen Szenarien zuverlässig eingesetzt werden, wo immer Füllstände gemessen werden. Ganz gleich, ob es sich um Lagerbehälter mit Chemikalien handelt, um Container mit Reinigungsmitteln oder um Reststoff-Behälter, die auf Abholung warten. Messbereiche von wenigen Zentimetern bis hin zu 30 Metern decken die Varianten der neuen Vegapuls Air-Serie ab. Die batteriebetriebenen IoT-Geräte kommunizieren ihre Messwerte per Funk in die Cloud und benötigen dafür weder teure Verkabelung noch eigenen Internetzugang vor Ort. Sie funken die Daten einfach in regelmäßigen Abständen in Richtung Cloud. 

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