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Datenanalyse

Internet-der-Dinge soll die Instandhaltung revolutionieren

| Redakteur: Dominik Stephan

Das Testbed setzt dabei auf einer softwarezentrierten NI-Technologie auf. Die so gewonnenen Daten werden mit kognitiven Analyse- und selbstlernenden Algorithmen von Spark Cognition auf Auffälligkeiten untersucht, um mögliche Fehler bereits im Vorfeld zu identifizieren und ungenutzte Potenziale aufzuspüren.
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Das Testbed setzt dabei auf einer softwarezentrierten NI-Technologie auf. Die so gewonnenen Daten werden mit kognitiven Analyse- und selbstlernenden Algorithmen von Spark Cognition auf Auffälligkeiten untersucht, um mögliche Fehler bereits im Vorfeld zu identifizieren und ungenutzte Potenziale aufzuspüren. (Bild: Business Wire)

Das Internet der Dinge soll jetzt auch die Instandhaltung auf ein neues Level heben: Zusammen mit National Instruments (NI) und IBM will jetzt der Big-Data-Spezialist Spark Cognition selbstlernende Algorithmen zur Störungsfrüherkennung nutzen.

Austin, Texas/USA – Austin, Texas/USA – Zusammen wollen die drei Firmen ein Condition Monitoring and Predictive Maintenance Testbed genanntes Verfahren zur Integration von Betriebsdatenerfassung, kognitiver Analyse und selbstlernender Algorithmen entwickeln. Auf diese Weise sollen Anwender aus Betriebsdaten nicht nur besser den Ist-Zustand ihrer Anlage ablesen können, sondern auch Effizienzsteigerungs-Potenziale identifizieren und mögliche Störungen bereits im Vorfeld erkennen. Die Big-Data-Analyse soll so Betreibern helfen, ihre Anlagen im Betrieb zu optimieren, gefährliche Ausfälle zu vermeiden, Ursachen-Analyse zu betreiben und so letztlich deutliche Einsparpotenziale zu realisieren, erklärten die Partner.

Das Testbed setzt dabei auf einer softwarezentrierten NI-Technologie auf. Die so gewonnenen Daten werden mit kognitiven Analyse- und selbstlernenden Algorithmen von Spark Cognition auf Auffälligkeiten untersucht, um mögliche Fehler bereits im Vorfeld zu identifizieren und ungenutzte Potenziale aufzuspüren. Diese Herangehensweise soll sich grundsätzlich von etablierten Methoden unterscheiden, die zeit- und arbeitsaufwändig auf der Expertise von erfahrenen Ingenieuren beruhen und je nach betrachtetem Asset neu aufgesetzt werden müssen.

“Dank der durch das Internet der Dinge möglichen Erfassung von Equipmentdaten ermöglicht die Kooperation von NI und Spark Cognition die komplexe und intelligente Informationsverarbeitung, um wertvolle Einblicke in Anlagenzustände zu gewinnen“, erklärte Spark Cognitions Business Development Direktor Stuart Gillen.

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