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Effiziente Produktion

Initiative „Industrie 4.0“ – Trebing + Himstedt forscht mit Partnern für die Fabrik der Zukunft

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

„Mit der Arbeit am Industrie-4.0-Projekt ‚KapaflexCy‘ bringt Trebing + Himstedt seine über 20 Jahre Erfahrung für den optimalen Einsatz von IT im Produktionsumfeld mit ein“, so Geschäftsführer Steffen Himstedt.
„Mit der Arbeit am Industrie-4.0-Projekt ‚KapaflexCy‘ bringt Trebing + Himstedt seine über 20 Jahre Erfahrung für den optimalen Einsatz von IT im Produktionsumfeld mit ein“, so Geschäftsführer Steffen Himstedt. (Bild: Trebing + Himstedt)

Trebing + Himstedt, internationaler Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den optimalen Einsatz der IT im Produktionsumfeld, arbeitet zusammen mit Partnern aus Industrie und Forschung am Projekt „Kapaflexcy“, welches in der Fabrik der Zukunft eine vernetzte, selbstorganisierte und flexible Personaleinsatzplanung für eine effiziente Produktion ermöglichen soll.

Schwerin – Das Projekt wurde im Rahmen der von der Bundesregierung Anfang des Jahres 2012 ausgerufenen Initiative „Industrie 4.0” als eines von drei Projekten zur Förderung ausgewählt, um Deutschlands Zukunft als Produktionsstandort im internationalen Wettbewerb zu sichern. Trebing + Himstedt entwickelt in Zusammenarbeit mit Forschungspartnern wie SAP Research und dem Fraunhofer IAO sowie Partnern aus dem Automobil- und Hightech-Umfeld eine vernetzte, flexible und selbstorganisierte Kapazitätssteuerung, die es Unternehmen erlaubt, ihre Produktionskapazitäten gemeinsam mit den Mitarbeitern kurzfristig, bedarfsorientiert und unternehmensübergreifend zu steuern. Ziel ist eine selbstorganisierte Kapazitätsflexibilität in Cyber-Physischen-Systemen (Kapaflexcy).

Wichtigster Aspekt in der Industrie 4.0 ist die Dezentralisierung der Entscheidungen, das heißt, sowohl Mitarbeiter als auch Maschinen und Produkte kommunizieren miteinander im sogenannten „Internet der Dinge“. Dabei sollen die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit denen der Maschinen bedarfsgerecht koordiniert werden, sodass Informationsprozesse effizienter gesteuert werden. Die Mitarbeiter erleben eine transparente Personaleinsatzplanung und stimmen ihre Einsatzzeiten untereinander ab. Der Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit gelingt besser und steigert ihre Motivation.

Um auch in Zukunft im globalen Wettbewerb technisch anspruchsvolle Produkte höchster Qualität schnell und zuverlässig herzustellen, bedarf es höchster Flexibilität der Produktionsanlagen und des eingesetzten Personals. „Mit der Arbeit am Industrie-4.0-Projekt „Kapaflexcy“ bringt Trebing + Himstedt seine über 20 Jahre Erfahrung für den optimalen Einsatz von IT im Produktionsumfeld mit ein, um mit einem praxisrelevanten Ansatz gemeinsam mit anderen Forschungspartnern die deutsche Industrie fit für die Zukunft zu machen, sodass Deutschland sich auch weiterhin als Produktionsstandort behaupten kann“, so Steffen Himstedt, Geschäftsführer Trebing + Himstedt.

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