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Chemieparkmanagement

Infraserv Knapsack verzeichnet bestes Jahr und plant neuen Rekord

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Im Chemiepark Knapsack stimmt die Chemie. Infraserv Knapsack konnte erneut das Vorjahresergebnis überbieten. Im erfolgreichsten Geschäftsjahr des Industriedienstleisters konnte das Unternehmen den Umsatz auf 192 Millionen Euro steigern. Die Ziele für dieses Jahr sind nicht minder ambitioniert.

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Infraserv Knapsack kann positiv auf das Geschäftsjahr 2016 zurückblicken.
Infraserv Knapsack kann positiv auf das Geschäftsjahr 2016 zurückblicken.
(Bild: Infraserv Knapsack)

Hürth – Der Chemiepark Knapsack ist ein wirtschaftlich stabiler Chemiepark, der nicht zuletzt auch durch die regelmäßigen Investitionen der Standortunternehmen kontinuierlich wächst und dieses Wachstum auch 2017 konsequent fortsetzen möchte.

Infraserv Knapsack hat mit dem Jahr 2016 einmal mehr das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte geschrieben. Das Unternehmen erzielte dabei 2016 eine Steigerung seines Umsatzes um 4,3 % auf insgesamt 192 Millionen Euro. 113 Millionen Euro entfielen auf den Bereich Dienstleistung, der um 6 % gewachsen ist und den Infraserv Knapsack unter anderem mit dem Ausbau seiner Werkstätten in Köln‐Nord, Leverkusen und im Ruhrgebiet (Duisburg) sowie mit einer Präsenz im Chempark Dormagen weiter stärken konnte.

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Schon im November 2015 konnte der Spezialchemie‐Konzern Lanxess gewonnen werden, der sich für Infraserv Knapsack als Rahmenvertragspartner für Engineering‐Dienstleistungen in Deutschland entschieden hat. Entsprechend der positiven Entwicklung 2016 konnte sich der Dienstleister auch in der Lünendonk‐Liste des gleichnamigen, renommierten Kaufbeurener Marktforschungsunternehmens nach Inland‐Umsatz unter den Top 10 der „führenden Industrieservice‐Unternehmen“ positionieren.

„Wir waren 2016 das gesamte Jahr über sehr gut ausgelastet. Aus unserer konsequenten Wachstumsstrategie resultiert, dass wir sowohl Chemiepark‐intern als auch an externen Standorten Erfolge verbuchen und neue Vertragspartner gewinnen konnten“, erklärt Ralf Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Infraserv Knapsack.

Neue PAT‐Werkstatt

Die PAT (Prozessanalysetechnik)-Werkstatt wurde im Juni 2016 eröffnet. Infraserv Knapsack setzt in der PAT‐Werkstatt auf ein Team aus hoch qualifiziertem prozessanalytischem Fachpersonal. Mit der Entwicklung innovativer Analyse‐Systeme in der PAT‐Werkstatt gelingt es, Anlagen zu optimieren und so die Einhaltung von Produktionszielen nachhaltig zu sichern. Die Einsatzbereiche sind hierbei vielfältig, sie umfassen unter anderem Aspekte wie Produktqualität, Umweltschutz, Anlagensicherheit und Arbeitssicherheit.

Klare Vision „Null Unfälle 2020“

Auf einem sehr guten Weg sei das Unternehmen auch beim Thema Arbeitssicherheit. Hier ist nicht zuletzt die positive Entwicklung der Initiative Pauliene Plus maßgeblich. Das Programm für verhaltensorientierten Arbeitsschutz hat die klare Vision „Null Unfälle 2020“.

Positives Stimmungsbarometer

Die insgesamt gute Entwicklung spiegelt sich auch im internen Infraserv Knapsack Stimmungsbarometer wider: Hier ist eine sehr positive Entwicklung mit signifikanten Verbesserungen in nahezu allen Kategorien zu verzeichnen – sowohl gegenüber den Ergebnissen von 2013 als auch im Vergleich mit dem Benchmark (Deutsche Nationale Norm). Die Tatsache, dass die Zukunft der Infraserv Knapsack betreffend 86 % der teilnehmenden Mitarbeiter positiv in die Zukunft blicken ist bemerkenswert und ein ausgesprochen guter Wert.

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