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Berührungslose Infrarotthermometer Infrarotthermometer zur kontrollierten Rückkühlung von Flaschen und Behältern

| Redakteur: Gabriele Ilg

Die Punktpyrometer der Baureihe Thermalert 4.0 von Fluke Process Instruments sollen eine präzise Überwachung von kritischen Prozessen in der Glasverarbeitung ermöglichen, beispielsweise das Rückkühlen von Glasflaschen und -behältern.

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Berührungslose Infrarotthermometer überwachen die Temperatur des Förderers und die Abkühlkurve der Glasbehälter.
Berührungslose Infrarotthermometer überwachen die Temperatur des Förderers und die Abkühlkurve der Glasbehälter.
(Bild: Fluke)

Die berührungslos messenden Infrarotthermometer überwachen sowohl Produkte als auch die Temperatur des Förderers. Auf diese Weise können Betreiber sicherstellen, dass der Kühlofen für Produkte in unterschiedlichen Größen und Wandstärken korrekt eingestellt ist und, dass der Stahlbandförderer ausreichend geheizt wird.

Die gezielte Rückkühlung soll Spannungen in geformten Glasbehältern ausgleichen. Damit diese die erforderliche Festigkeit erreichen, müssen sie die richtige Kühlkurve durchlaufen. Durch die Temperaturüberwachung im Kühlofen wird außerdem auch gewährleistet, dass dekorative Verzierungen oder Beschichtungen korrekt gehärtet werden.

Die Baureihe Thermalert 4.0 von Fluke umfasst diverse Spektralmodelle für unterschiedliche Materialien, u.a. zwei Punktpyrometer speziell für Glas. Die Funktion Maximalwerthaltung ermöglicht die Überwachung von bewegten Glasbehältern. Die Baureihe deckt einen Messtemperaturbereich von -40 °C bis 2250 °C ab.

Die Infrarotthermometer haben laut eigenen Angaben von Fluke den größten Umgebungstemperaturbereich in ihrer Geräteklasse: -20 °C bis 85 °C. Sie kommen an vielen Messstellen ohne eine Kühlung aus. Zudem können die Sensoren per Internet ausgelesen, konfiguriert, kalibriert und mit Firmware-Updates versehen werden.

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