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Ratgeber Industriepumpen – Tipps für die richtige Gerätewahl

Autor / Redakteur: Dirk Schmitz / Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back

Eine defekte Pumpe sorgt schnell für hohe Kosten. Trotzdem legen viele Betreiber ihre Geräte nicht richtig für Ihren Anwendungsfall aus. Es gibt einige Empfehlungen, die Kosten und Ärger ersparen.

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Bei der Auslegung ihrer Pumpensysteme machen Anwender heute noch oft Fehler. Gerade dort lassen sich aber enorme Kosten sparen.
Bei der Auslegung ihrer Pumpensysteme machen Anwender heute noch oft Fehler. Gerade dort lassen sich aber enorme Kosten sparen.
(Bild: Grundfos)

Der Ausfall einer einzigen Pumpe in der Fertigungsstraße kann schnell den Stopp der ganzen Anlage bedeuten. Schuld ist allerdings nur in den seltensten Fällen die Pumpe selbst. In aller Regel sind die Planer und Betreiber für die Probleme verantwortlich. „Geräte, die vorzeitig ausfallen, sind meist nicht richtig ausgewählt, repariert oder montiert oder werden nicht bestimmungsgemäß betrieben“, sagt Friedrich-Wilhelm Hennecke, Berater und Dozent in Sachen Pumpen. Was also läuft falsch bei der Wahl des richtigen Geräts?

Ein häufiger Fehler ist die Überdimensionierung der Pumpe. Dahinter steckt der Wunsch, keinen Ärger zu bekommen, weil sich eine Pumpe als unterdimensioniert erweist. Größer zu planen, erscheint deshalb oft als die bessere Variante. Das Problem, abgesehen von der Energieverschwendung: Im Teillastbetrieb werden viele Komponenten stärker belastet, beispielsweise durch intensivere Schwingungen.