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Industriegetriebe Industriegetriebe für Bandförderanlagen

| Redakteur: Gabriele Ilg

Mit Maxxdrive XT stellt Nord Drivesystems eine neue Industriegetriebebaureihe vor, die das bewährte Baukastensystem für Anwendungen mit hohen thermischen Grenzleistungen optimieren soll.

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Die neuste Industriegetriebe-Generation Maxxdrive XT ist insbesondere auf Anwendungen abgestimmt, in denen geringe Übersetzungen in Kombination mit hohen Leistungen gefragt sind.
Die neuste Industriegetriebe-Generation Maxxdrive XT ist insbesondere auf Anwendungen abgestimmt, in denen geringe Übersetzungen in Kombination mit hohen Leistungen gefragt sind.
(Bild: Getriebebau Nord)

Die neueste Generation der Maxxdrive-Industriegetriebe ergänzt die Baureihe durch ein anwendungsoptimiertes, zweistufiges Kegelstirnradgetriebe, das insbesondere für Bandförderanlagen geeignet ist und individuell auf die jeweilige Anwendung zugeschnitten werden kann. Die Abtriebsdrehmomente der Maxxdrive-XT-Baureihe liegen zwischen 15 und 75 kNm bei einem Übersetzungsbereich von 6,3 bis 22,4.

Die neuen XT-Industriegetriebe gibt es in sieben Baugrößen für Leistungen von 50 bis 1500 kW. Die Serie ist im Unterschied zu den bisherigen Bauformen standardmäßig mit einem stark verrippten Block-Gehäuse und einem integrierten Axiallüfter ausgerüstet. Durch die vergrößerte Oberfläche und die Luftführungshauben wird die Luftkühlströmung optimiert und eine hohe thermische Grenzleistung erreicht. So kann in vielen Fällen auf zusätzliche Kühloptionen verzichtet werden. Große Wälzlager und Achsabstände erhöhen die Belastbarkeit und Lebensdauer der Komponenten. Alle Nord-Antriebslösungen werden nach dem Baukastenprinzip kundenindividuell projektiert.

Vernetzte Wartungskonzepte

Speziell für schwere Industriegetriebe bietet Nord außerdem innovative Predictive-Maintenance-Konzepte. Die über den Frequenzumrichter vernetzten Antriebe von Nord können ihre Zustandsdaten über die Steuerung oder direkt in eine sichere Cloud kommunizieren. Durch eine optionale Schwingungsüberwachung können Änderungen des Zustandes frühzeitig erkannt und rechtzeitig eine Wartung (Predictive Maintenance) geplant werden. Die Erfassung der Leistungsdaten sorge zudem für eine optimierte Anlagendimensionierung sowie eine kontinuierliche Zustandsüberwachung (Condition Monitoring) der Antriebe. 

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