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Schraubenspindelpumpe Hygienepumpe fördert schonend

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Die Anforderungen an die Produkt- und Prozesssicherheit in der Pharmaindustrie sind sehr hoch. Dabei steht oft die sterile und bis ins Detail reproduzierbare Produktion im Mittelpunkt. Entscheidend sind hier zwei Aspekte: die reinigungsfreundliche Konstruktion aller Prozesskomponenten, also auch der eingesetzten Pumpen, und die schonende Produktförderung.

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Hyghspin Bauteile in Ra ≤ 0,4
Hyghspin Bauteile in Ra ≤ 0,4
(Bild: Jung Process Systems)

Hyghspin-Schraubenspindelpumpen erfüllen diese beiden wesentlichen Forderungen der Pharma- und Kosmetikindustrie im Detail. Sie sind nach den Kriterien des Hygienic Design konstruiert und bestehen komplett aus Edelstahl mit einer Oberflächengüte von Ra ≤ 0,4 wenn gefordert.

Die Gleitringdichtungen liegen vollständig im Strömungsraum, die Elastomere sind FDA-zugelassen. Die Pumpen sind spalt- und totraumfrei und können vollständig entleert werden, um Kontaminationen durch Produktrückstände oder Vermischungen zu vermeiden. Sie sind CIP-fähig und mit bis 145 °C sterilisierbar.

Sie arbeiten mit berührungsfrei axial laufenden Förderschrauben, so dass das Produkt ohne Umlenkung der Fließrichtung und mit relativ niedriger Strömungsgeschwindigkeit durch die Pumpe fließt. So wird vor allem ein Aufschäumen von Flüssigseife während des Transportes vermieden und eine schonende, pulsationsarme Förderung bei konstant hoher Saugleistung erreicht.

Halle 9, Stand 622

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