Eine Marke der PROCESS Gruppe

Honeywell präsentiert sich als I-MAC

Honeywell propagierte auf dem europäischen User Meeting seine neue Position als I-MAC

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Damit waren denn auch die Kernthemen des diesjährigen Anwendertreffens unter dem Motto „Power to Perform“ gewählt. Zu den „Winning Innovations“ der Branche zählt der neue Vice President und General Manager von Honeywell Process Solutions EMEA, Norm Gilsdorf, der im vergangenen Jahr vom Raffinerie- und Petrochemiespezialisten UOP wechselte, die Themen Wireless, Remote Services, MES sowie Advanced Process Control and Optimization. Darüber hinaus thematisierten die Teilnehmer in zahlreichen Technologie- und Branchen-Sessions Schwerpunkte wie Systemintegration, funktionale und IT-Sicherheit, Simulation und vieles mehr, um die Leistungssteigerung in derartigen Schlüsselbereichen zu erarbeiten.

EMEA-Chef Gilsdorf bringt selbst reichlich Erfahrungen und Know-how aus den Bereichen Öl/Gas, Refining und Petrochemie ins Automatisierungsgeschäft von Honeywell. Da auch UOP mittlerweile zum Honeywell-Konzern gehört, ist sich Gilsdorf sicher, zukünftig einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu haben: „In der Kombination Honeywell und UOP haben wir eine herausgehobene Alleinstellung gegenüber unseren Wettbewerbern. Schließlich können wir dem Kunden deutlich mehr Service bieten und ihn damit mehr und mehr von Arbeiten befreien, die er aufgrund fehlender eigener Kapazitäten nicht mehr leisten kann.“

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Verschmelzung von Experion PKS und TPS angekündigt

Eine wichtige Aussage zur Honeywell Technologie-Roadmap kam von Sales Support Director Jean-Marie Alliet: Danach soll bereits zum Jahr 2010 das Prozessautomationssystem Experion Process Knowledge Systems (PKS) mit dem TPS zu einem System Experion R 400 verschmolzen werden. TPS ist das offene, auf Windows 2000 basierende Automationssystem von Honeywell. Es verbindet in einem einheitlichen System die robusten Funktionen eines verteilten Prozessleitsystems mit den erweiterten Applikationen der Prozessführung wie Multivariable Regelung, Automation von Chargenprozessen, Prozessoptimierung, anlagenweite Historisierung und Informations-Management. Als wesentliche TPS-Komponenten werden Windows-Bedienstationen und -Applikationsplattformen direkt mit dem leittechnischen Netzwerk gekoppelt.

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