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Parallelimporte HIV-Medikamente unter den Top 10

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Immer mehr Medikamente, die von den Krankenkassen bezahlt werden, werden importiert. Laut einer Erhebung des Marktforschungsinstitutes IMS Health hat sich die Importquote nach Umsatz

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( Archiv: Vogel Business Media )

Immer mehr Medikamente, die von den Krankenkassen bezahlt werden, werden importiert. Laut einer Erhebung des Marktforschungsinstitutes IMS Health hat sich die Importquote nach Umsatz in den vergangenen Jahren auf über zehn Prozent erhöht. Hingegen verändert sich die abgesetzte Menge wenig. Das lässt den Schluss zu, dass die Apotheker häufiger höherpreisige Importmedikamente abgegeben haben. Die Grafik zeigt die Top 10-Arzneimittelgruppen mit zweistelligem Importanteil für den Zeitraum von Dezember 2007 bis November 2008. Angeführt wird die Liste von den Blutgerinnungshemmern. Hier wird bereits ein Anteil von 35 Prozent eingeführt. Auf Platz 2 liegen HIV-Medikamente mit einem Importanteil von 33 Prozent.

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