opus® - wie elektronisches Dosieren Freiräume schafft

09.04.2015

Ein intelligentes Gerätekonzept macht opus® zu einem Laborgerät, das die Dosierroutine erheblich vereinfacht und die Produktivität steigert. Sie legen am Display die Einstellungen fest, starten den Dosiervorgang per Knopfdruck und opus® erledigt den Rest. Das Volumen wird elek...

Ein intelligentes Gerätekonzept macht opus® zu einem Laborgerät, das die Dosierroutine erheblich vereinfacht und die Produktivität steigert. Sie legen am Display die Einstellungen fest, starten den Dosiervorgang per Knopfdruck und opus® erledigt den Rest. Das Volumen wird elektronisch kontrolliert und mit Motorunterstützung bis zu 9999 Mal in frei programmierbaren Serien abgegeben.

Motorisches Dosieren garantiert reproduzierbare Ergebnisse

Gleichgültig, wie groß das abzugebende Volumen ist und die Viskosität des Mediums auch sein mag, egal, wer den Knopf drückt: der Elektroantrieb sorgt dafür, daß der Dosiervorgang immer mit maschineller Präzision abläuft. Ungenauigkeiten bei Volumen gehören somit definitiv der Vergangenheit an.

Qualitätsmaterialien gewährleisten dauerhafte Funktionssicherheit

Die Verwendung hochwertigster Materialien wie z. B. Fluorkunststoffe machen opus® zu einem sehr robusten Dispenser, der sich in einem sehr breiten Anwendungsbereich einsetzen lässt.

Automatisierung steigert die Effizienz

Bedienkomfort, Funktionssicherheit, Dosierwiederholungen, Einbindung in automatisierte Prozesse, höchste Ergebnissicherheit: das alles führt nicht nur zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Effizienz.

Darüber hinaus überzeugt opus® mit vielen weiteren intelligenten Details: einfache Sterilisation der medienführenden Teile; Ansaug- und Abgabegeschwindigkeit individuell auf die Arbeitsaufgabe einstellbar. Die Stepperfunktion spart wertvolle Arbeitszeit: aus einer Zylinderfüllung können mehrere, auch unterschiedliche Teilvolumina abgegeben werden.

Übersichtlich, selbsterklärend, menügeführt: der Dosiervorgang wird, auch bei Tageslicht am gut ablesbaren TFT Touchscreen, bis hin zur individuellen Kalibrierung eingestellt. Im Methodenspeicher können neun verschiedene Dosieraufgaben mit sämtlichen Einstellungen wie z. B. Volumen, Geschwindigkeit und Zykluszeiten gespeichert und immer wieder aufgerufen werden.