Schüttguttechnik Hier gibt’s keine Probleme mit cGMP

Redakteur: Redaktion PROCESS

Die Pharmamühle SCM (Super Clean Mill) von Nara basiert auf dem Prinzip der Stiftmühlentechnologie und wird unter anderem für die Herstellung von Zwischenprodukten der Pharmaindustrie eingesetzt, da sie speziell unterschiedliche Chargenmengen kontinuierlich zerkleinert. Das Kapazitätsspektrum erstreckt sich von 100 g/h bis hin zu 700 kg/h.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die Pharmamühle SCM (Super Clean Mill) von Nara basiert auf dem Prinzip der Stiftmühlentechnologie und wird unter anderem für die Herstellung von Zwischenprodukten der Pharmaindustrie eingesetzt, da sie speziell unterschiedliche Chargenmengen kontinuierlich zerkleinert. Das Kapazitätsspektrum erstreckt sich von 100 g/h bis hin zu 700 kg/h. Es stehen je nach Verwendungszweck verschiedene Lochsiebe zur Klassifizierung des Mahlgutes mit Durchmessern von 0,2 mm bis 5 mm zur Verfügung.

Die exakte Einstellung der Endfeinheit erfolgt durch stufenlose Drehzahlregulierung (die Umfangsgeschwindigkeit kann zwischen 30 m/s und 100 m/s variieren) und Wahl der passenden Siebeinsätze. Die Siebe lassen sich mit einer Hand wechseln, wodurch sich der Reinigungsaufwand verkürzt und die regelmäßig vorgeschriebene Wartung laut cGMP problemlos ist. Zudem zeichnet sich die Mühle durch eine geringe Produkterwärmung aus. Das Material verbleibt nur kurz im Prozessraum. Dementsprechend nimmt das Produkt nur wenig Energie bei der Zerkleinerung auf.

Eine Weiterentwicklung, die New Super Clean Mill, ist gekennzeichnet durch den scheibenweisen Aufbau der Komponenten. Die einzelnen Bestandteile des Prozessraumgehäuses sind auf zwei Stangen gelagert. Allein durch das Lösen von zwei Handrädern kann der komplette Aufbau problemlos demontiert werden. Diese Art der Konstruktion vereinfacht nicht nur den Reinigungsprozess, sondern auch die eventuell anschließende Sterilisierung.

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