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Modernisierung

Her mit dem Schotter: Kieswerk fördert jetzt mit SPS & Co.

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In einem Splittwerk ist das Aufgabegut ein natürlich schwankendes Rohgut, was sich in seiner Zusammensetzung permanent ändert. Daher ist es jeder Zeit möglich, dass die Beaufschlagung von Einzelanlagen variiert.

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Wird z.B. deutlich gröberes Material in den ersten Brecher gegeben, dann wird auch das Endprodukt deutlich gröber ausfallen. Die nach der Brecherei nachgeschalteten Maschinen, die die Grobkomponenten klassieren und abfördern, werden stärker befüllt und belastet, die für die feinen Fraktionen weniger. Ändert sich das Aufgabegut jedoch, so geht dies mit einer Änderung der Auslastung der Folgemaschinen einher. Hier ist dann eine lastabhängige Steuerung entscheidend.

Eine lastabhängige Steuerung ist entscheidend

Über die permanente Ermittlung der Belastung der Einzelmaschine entscheidet die Steuerung, welche Komponente aktuell den Flaschenhals darstellt, und richtet die Leistung des gesamten Werkes auf diese Einheit aus. Wenige Minuten später kann es eine andere Anlage sein, die im Gesamtkontext des Splittwerkes an ihre Auslastungsgrenzen kommt. Dann kann jetzt nach dessen optimaler Auslastung nachreguliert werden. Auf diese Weise schafft es die neue Steuerung, das Splittwerk trotz schwankender Bedingungen im optimalen Betrieb zu fahren.

Durch das Modernisierungs-Projekt konnte Weingärtner im Splittwerk in Iffezheim unerwartete Stillstände reduzieren und die Produktivität des Kieswerkes steigern.Der Artikel erschien zuerst auf dem Portal unserer Schwestermarke elektrotechnik

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