Das Sicherheitsdatenblatt (SDS) - DER Spickzettel für Arbeitsstoffe

07.01.2014

09.04.2014 - 10.04.2014

Veranstaltungsort: HDT im Regus Business Center Laim, München

1. Tag Rechtliche Hintergründe Welche Rechtstexte fordern ein Sicherheitsdatenblatt (=SDS)? Welcher Aufbau und welche Inhalte sind Pflicht? Rechtliche Vorgaben aus REACH und CLP Welche Rechtstexte verweisen auf die Inhalte des SDS? Grundlagen von REACH und CLP, die zum Verstän...

1. Tag

  • Rechtliche Hintergründe
    • Welche Rechtstexte fordern ein Sicherheitsdatenblatt (=SDS)?
    • Welcher Aufbau und welche Inhalte sind Pflicht?
    • Rechtliche Vorgaben aus REACH und CLP
    • Welche Rechtstexte verweisen auf die Inhalte des SDS?
  • Grundlagen von REACH und CLP, die zum Verständnis eines SDS notwendig sind
  • SDS lesen, vertsehen und auswerten
  • Wer sind die Kunden des SDS in der Firma?
  • Wer braucht welche Inhalte aus dem SDS?
  • Wie liest man ein SDS?
  • Für welche Dokumente kann man daraus Informationen ziehen?
  • Wie kann man die Plausibilität und Kosistenz der Daten überprüfen?
  • Welche Daten werden von dem Gesetzgeber offiziell nicht gefordert, aber für den Alltag benötigt?
  • Wo findet man diese Daten und Daten zur Überprüfung der Angaben im SDS?
  • Welche Informationsquellen stehen Ihnen im Fall inkonsistenter oder sehr schmaler SDS zur Verfügung, um Ihren Unternehmerpflichten ausreichend nachkommen zu können?
  • Welche Informations- und Archivierungspflichten bestehen?
  • Welche Rechtstexte stellen hier wie umfangreiche Forderungen an Sie?
  • Welchen zusätzlichen Zweck und Nutzen kann die Archivierung haben?
  • Wer muss alles Zugang zu den SDS haben dürfen?

2. Tag

  • Das erweiterte Sicherheitsdatenblatt (=eSDS)
    • Wie sind Expositionsszenarien und identifizierte Verwendungen in SDS für Ihren Betrieb verwertbar?
  • Was tun, wenn Ihre Verwendung oder die Ihrer Kunden nicht enthalten ist?
  • Praxisübungen zu SDS
    • Vergleiche verschiedener SDS zum gleichen Stoff
    • Auswertungen von SDS verschiedener Stoffe für die Auswahl eines Arbeitsstoffes in einem bestimmten Verfahren
    • Nutzung von Expositionsszenarien, Scale-up und Scale-down, Verwendung in der eigenen Gefährdungsbeurteilung