Haus der Technik bietet am 24. Oktober 2012 in Essen die Veranstaltung

13.09.2012

Nahezu alle Feststoffe in Form von Pulvern, Granulaten oder kristallinen Materialen werden während ihrer Verarbeitung in Flüssigkeiten eingetragen. Sie müssen in die Flüssigkeit transportiert, in ihr benetzt, homogen verteilt und dispergiert werden. Traditionell erfolgen diese Schritte nacheinander. Es entsteht Staub. Oft fällt Pulver neben den Behälter. Das Pulver klebt überall an der Behälterwand und an allen Einbauten. Beim Einrühren in die Flüssigkeit entstehen jede Menge Klumpen und Agglomerate. Das Haus der Technik bietet daher zu diesem Thema das Seminar „Optimaler

 

Nahezu alle Feststoffe in Form von Pulvern, Granulaten oder kristallinen Materialen werden während ihrer Verarbeitung in Flüssigkeiten eingetragen. Sie müssen in die Flüssigkeit transportiert, in ihr benetzt, homogen verteilt und dispergiert werden. Traditionell erfolgen diese Schritte nacheinander. Es entsteht Staub. Oft fällt Pulver neben den Behälter. Das Pulver klebt überall an der Behälterwand und an allen Einbauten. Beim Einrühren in die Flüssigkeit entstehen jede Menge Klumpen und Agglomerate. Das Haus der Technik bietet daher zu diesem Thema das Seminar „Optimaler Pulvereintrag in Flüssigkeiten“ an. Im Seminar am 24. Oktober 2012 in Essen werden moderne Verfahren zum Pulvereintrag vorgestellt, die völlig anders arbeiten.

 

Inhaltlich werden folgende Punkte ausführlich behandelt:

•    Die Teilprozesse beim Pulvereintrag (Transport, Benetzung, Dispergierung in der Flüssigkeit)

•    Die Problematik "Staub" (Gesundheitsrisiken, Staubex, Verschmutzung)

•    Der Pulvereintrag mit Vakuum, welches direkt in der Flüssigkeit erzeugt wird

•    Das Einsaugen von Pulvern in Flüssigkeiten mit Saugmischern (optimale Gestaltung,

     Position im Behälter, Einsatzmöglichkeiten, Grenzen)

•    Das Einsaugen und Eindispergieren mit Rotor- Stator- Systemen (speziell ystral Conti-TDS)

•    Die Vorteile des Benetzens und Dispergierens unter Vakuum (Einsatzmöglichkeiten,

     Verfahrensvorteile)

•    Batchprozesse / Inlineprozesse (Vor- und Nachteile von Batchprozessen, Vor- und

     Nachteile von Inlineprozessen)

•    Qualität der Dispersionen

•    Vergleiche mit traditionellen Verfahren

•    Völlig neue Möglichkeiten, die das Verfahren bietet

 

Die Teilnehmer erhalten einen grundlegenden Überblick über Methoden zum direkten Einsaugen von Pulvern in Flüssigkeiten. Im Speziellen werden Verfahren und Maschinen vorgestellt, in denen Pulver nicht einfach nur eingesaugt und mit der Flüssigkeit vermischt werden, sondern in denen im Moment der Benetzung eine zweifache Dispergierung mit sehr hohem Schergradienten unter Vakuum erfolgt. Diese Methode erlaubt nicht nur einen staub- und verlustfreien Pulvereintrag ohne zusätzliche Absauggeräte, ohne Filter, ohne Vakuumerzeuger, diese Methode erzielt wesentlich höhere Dispersionsqualitäten als alle anderen bekannten Methoden. Als Seminarleiter konnte das HDT wieder Herrn Dr.-Ing. Hans-Joachim Jacob von der Ystral GmbH gewinnen.

 

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Sie auf Anfrage beim Haus der Technik e.V., Tel.: 0201/ 1803-344 (Frau Stossun), Fax 0201/ 1803-346, E-Mail: information @hdt-essen.de

oder direkt hier:

http://www.hdt-essen.de/W-H050-10-363-2