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Trogkettenförderer Handling alternativer Brennstoffe

| Redakteur: Kristin Breunig

Fossile Brennstoffe gelten als klimaschädlich. Deshalb rücken alternative Brennstoffe immer mehr in den Fokus. Auch die Aumund-Gruppe ist vom industriellen Potenzial alternativer Brennstoffe überzeugt.

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Der Aumund-Trogkettenförderer Typ TKF eignet sich für den Transport und das Handling von alternativen Brennstoffen.
Der Aumund-Trogkettenförderer Typ TKF eignet sich für den Transport und das Handling von alternativen Brennstoffen.
(Bild: Aumund)

Der „European-Green-Deal“ setzt als übergeordnetes Ziel, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu reduzieren. Auf dem Weg dorthin wird der Einsatz aller Arten von Abfällen als alternativer Brennstoff in energieintensiven Industrieprozessen immer wichtiger.

Alternative Brennstoffe werden in zwei Gruppen gegliedert. Zu den Biomassen gehören u.a. Holzschnitzel, Holzpellets, Sonnenblumenkerne, Kokosnussschalen, verunreinigtes Stroh oder Heu und Klärschlämme. Biomasse gilt als CO2 neutral, weil sie beim Wachstum bzw. bei der Produktion bereits CO2 aus der Luft aufgenommen hat und beim Verbrennen wieder abgibt.

Die zweite große Gruppe bilden Materialien wie Kunststoffe, Altreifen, Abfälle aus der Medizintechnik und Textilherstellung, Papierschnitzel oder Tiermehl. In vielen Ländern darf beispielsweise Plastik nicht mehr deponiert werden. Da die Wiederverwertung aber oft nur begrenzt möglich ist, kommt auch Plastik als alternativer Brennstoff in Frage.

Für die Handhabung und den Transport von alternativen Brennstoffen bietet Aumund weltweit ein breites Produktspektrum an. Dazu zählt beispielsweise der für alternative Brennstoffe modifizierte Trogkettenförderer Typ TKF 

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