Workshop Continuous Particle Processing

26.06.2013

24.09.2013 - 26.09.2013

Veranstaltungsort: Weimar

Workshop Continuous Particle Processing

Vorteile am laufenden Band: Der Workshop beleuchtet die Potentiale kontinuierlicher Partikelverarbeitung

Das Schlagwort kontinuierliche Granulation ist in aller Munde. Insbesondere in der Pharmaindustrie suchen Unternehmen Ansätze, um das in anderen Industrien breit eingeführte Verfahren zu etablieren. Doch was sind die Grundprinzipien und Vorteile der kontinuierlichen Granulation und welche praktischen Beispiele gibt es? Antworten darauf erhalten Interessierte beim Workshop Continuous Particle Processing vom 24. bis 26. September in Weimar. Dieser englischsprachige Workshop mit umfassendem Praxisteil veranstaltet das Technology Training Center (TTC) im Rahmen seines Jahresprogramms 2013.

Der zweieinhalbtägige Workshop bietet eine ausgewogene Zusammenstellung von Theorie und Praxis. Abgerundet durch generelle Themen wie Simulationsmethoden und Auslegungsberechnungen und eine Übersicht der relevanten Hilfsstoffe. Der ausgewiesene Experte für Partikeltechnologie, Professor Stefan Heinrich von der Technischen Universität Hamburg-Harburg, moderiert den Workshop. Neben ihm vermitteln weitere Experten aus Wissenschaft und Industrie den Teilnehmern Wissen und praktische Erkenntnisse zur kontinuierlichen Partikelverarbeitung.

Dazu zählen am ersten Tag Einblicke in die Vorteile und Nutzen kontinuierlicher Verfahren. Es folgt eine Übersicht kontinuierlicher Granulationstechniken und Hinweise wie kontinuierliche Wirbelschichtanlagen ausgelegt werden können. Ein erster praktischer Teil zeigt die vorgestellte Theorie in der Umsetzung. Ein Vortrag zur kontinuierlichen Granulation mittels Schneckenextruder schließt den ersten Tag ab.

Während des zweiten Tages erfahren die Teilnehmer, anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie und wo kontinuierliche Verfahren in der Pharma-, Lebensmittel- und Chemieindustrie erfolgreich im Einsatz sind. Beispielen aus der Anwendung folgt ein zweiter Praxisteil in den Laboren vor Ort. Dort legen die Teilnehmer selbst Hand an, wenn es heißt: kontinuierliche Verfahren hautnah erleben.

Nach den  theoretischen und praktischen Erfahrungen der ersten Tage erhalten die Gäste zum Abschluss Einblicke in die Möglichkeiten, die Simulationsverfahren bieten. Sie erfahren wie sich mittels entsprechender Berechnungen kontinuierliche Wirbelschichtanlagen auslegen lassen und welche Hilfsstoffe bei den kontinuierlichen Verfahren zum Einsatz kommen.

Der Workshop findet vom 24. bis 26. September 2013 in Weimar in englischer Sprache statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 1.230 Euro (exklusive MWSt) und umfasst die Workshop-Unterlagen und die Verpflegung während des Workshops. Eine begrenzte Anzahl an Plätzen ist gratis für Studenten relevanter Studiengänge verfügbar. Veranstalter dieses Hands-on-Workshop ist das Technology Training Center (TTC) in Binzen nahe Basel.