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Titrette

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| Redakteur: Marc Platthaus

Die neue Titrette ermöglicht nach Aussagen des Herstellers Brand sogar die Titration in den engen Fehlergrenzen der Klasse-A-Glasbüretten nach DIN EN ISO 385.

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Bernd-Udo Bopp, Produktmanager bei Brand, mit der neuen Titrette, die durch ein neues magnetoresistives Messsystem Fehlergrenzen von Klasse-A-Glasbüretten erfüllt. Daneben wurden auch die Bedienung und die Datenübertragungsfunktionen nachhaltig verbessert. Bild: Platthaus
Bernd-Udo Bopp, Produktmanager bei Brand, mit der neuen Titrette, die durch ein neues magnetoresistives Messsystem Fehlergrenzen von Klasse-A-Glasbüretten erfüllt. Daneben wurden auch die Bedienung und die Datenübertragungsfunktionen nachhaltig verbessert. Bild: Platthaus
( Archiv: Vogel Business Media )

„Bei Bedarf kann die Titrette Volumina unter 20 ml mit drei Dezimalstellen genau dosieren“, beschreibt Produktmanager Bernd-Udo Bopp die wichtigste Neuerung des Messsystems. Möglich macht dies ein neu entwickeltes magnetoresistives Mess-System. Dieses erfasst die Verschiebung des Dosierkolbens über einen Magnetstreifen mikrometer-genau direkt an der Titration.

Doch auch die Bedienung wurde optimiert: Durch die griffigen Handräder und ein leichtgängiges Präzisionsgetriebe ist sowohl schnelles wie tropfenweises Titrieren einfach möglich. Auch ist kein Umschalten zwischen „Füllen“ und „Titrieren“ mehr notwendig.

Das Gerät erkennt durch die Drehrichtung der Handräder automatisch, ob gefüllt oder titriert wird. Optional können Daten direkt auf den PC übertragen werden. „Dies spart Zeit und vermeidet Übertragungsfehler, die beim Abschreiben der Primärdaten von Hand auftreten können“, ist sich Brand-Spezialist Bopp sicher. Damit erfüllt die Titrette eine wichtige Anforderung der Good Laboratory Practice (GLP).

ACHEMA: Halle 6.1, Stand F31-G35

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