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Gefahrstofflagerung - Aktiv und geschützt

Gefahrstofflagerung im Fokus: Wie unterscheiden sich aktive und passive Lagerung?

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Sind Kanister für die Entsorgung von Lösungsmittelabfällen im Einsatz, so sollten sie aus ableitfähigem Material bestehen und für die Füllstandkontrolle mit Sensoren – Schwimmer oder kapazitiven Sensoren – auszustatten sein.

An die Erdung denken

Gerade beim Wechseln (siehe Abbildung oben) spielen leitfähige Kanister ihre Vorteile aus. Neben Füllstandkontrolle und Absaugung ist die optimale Erdung ein wichtiger Faktor, um die Entzündung von Gefahrstoffen zu vermeiden. Hier sollte der Anwender auf ein durchgängiges Erdungskonzept achten: Ableitfähige Oberflächen innen und außen, die Verbindung aller elektrisch-leitfähigen Metallbauteile sowie Potenzialanschluss an Rückwand oder Schrankdecke gehören zu einem solchen Konzept.

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Diese Ausstattungsmerkmale bietet Düperthal beispielsweise bei den Disposal UTS Ergo Line und Disposal Bench Line als zertifizierte Systemlösung für Entsorgungsfragen im Umgang mit den unterschiedlichsten Chemikalien.

Spezielle Lösung für HPLC-Anlagen

Für Anwender, die im Labor mit HPLC-Anlagen und den entsprechenden Lösungsmitteln arbeiten, hat das Unternehmen mit der HPLC-Service-Station eine Sonderlösung entwickelt, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Das TÜV-baumustergeprüfte System beinhaltet einen integrierten Disposal-UTS-Ergo-Line-Sicherheitsschrank. So erfüllt dieses Einrichtungsobjekt die verschiedensten Anforderungen an HPLC-Anlagen und dient zur Prozesssicherung des Arbeitsumfeldes.

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