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Gaswarngerät

Gaswarngeräte für flexiblen Einsatz

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

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Die neuen Gaswarngeräte messen toxische Gase im Ex-Bereich der Zone 2. (Bild: Honeywell)
Die neuen Gaswarngeräte messen toxische Gase im Ex-Bereich der Zone 2. (Bild: Honeywell)

Honeywell Analytics ersetzt die Gaswarngeräte der Serie 3000 XPIS durch die Serie 3000 MkII: Neue Features der Gaswarngeräte sind neben dem robusteren Gehäuse aus Aluminium LM25 oder Edelstahl 316 zwei Kabeldurchführungen/Kanaleingänge. Die neuen Geräte messen toxische Gase oder Sauerstoff in 2-Leiter-Technik (4-20mA). Dazu gehören Sauerstoff, Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff, Chlor, Schwefeldioxid, Chlordioxid, Stickstoffmonoxid, Stickstoffdioxid, Wasserstoff, Fluorwasserstoff, Ammoniak und Phosphin.

Der Hersteller plant für die Zukunft auch Chlorwasserstoff, Cyanwasserstoff und Ozon mit aufzunehmen. Die Serie ist für den Einsatz in Ex-Bereichen gemäß Atex, IECEx, UL und c-UL zugelassen. Die verschiedenen Zulassungen für Ex-Bereiche machen eine separate Feldverdrahtung überflüssig, die normalerweise erforderlich ist, wenn eigensichere (Ex i) und nicht eigensichere Geräte in demselben Bereich verwendet werden.

Damit stellt das Gerät eine kostengünstige und vielseitige Alternative dar. Dank der magnetisch aktivierten Bedienoberfläche können die Gaswarngeräte konfiguriert und kalibriert werden, ohne dass der Anwender das Gehäuse öffnen oder sich Arbeiten im Ex-Bereich genehmigen lassen muss. Eine Diagnosefunktion zeigt, ob die Sensorelemente vorhanden und einsatzbereit sind. Die Montage des Sensors in bis zu 15 m Entfernung vom Transmitter ermöglicht einen flexiblen Einsatz.

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