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Isolator

Funken im Ex-Bereich

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Der Hfisolator 9730 von R. Stahl ermöglicht es, Funksysteme im Ex-Bereich mit beliebigen industrietauglichen Antennen einzusetzen.

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Der HFisolator 9730 von R. STAHL stellt im explosionsgefährdeten Bereich ein eigensicheres Signal für den Anschluss beliebiger Antennen zur Verfügung.
Der HFisolator 9730 von R. STAHL stellt im explosionsgefährdeten Bereich ein eigensicheres Signal für den Anschluss beliebiger Antennen zur Verfügung.
(Bild: R. Stahl)

Der Anschluss dieser Antennen kann über konfektionierbare Kabel per Steckverbinder erfolgen. Durch galvanische Trennung neutralisiert diese Lösung nach außen alle Zündgefahren: Da nur ein eigensicheres Signal (Ex ia IIC) übermittelt wird, ist ausgeschlossen, dass aufgrund fehlerhafter Zustände des Funkgerätes Versorgungsströme an eine externe Antenne fließen. Die Funkkommunikation in explosionsgefährdeter Umgebung erfordert damit keine Antennen mit eigener Ex-Zertifizierung mehr.

Für diese forderte der Explosionsschutz zudem feste Leitungen ohne Steckverbinder, die nur umständlich verändert werden konnten. Mit dem Hfisolator kann praktisch jede für den industriellen Bedarf hergestellte Antenne verwendet und über übliche Koax-Steckverbinder angeschlossen werden. Damit lässt sie sich jederzeit flexibel neu platzieren und auch problemlos warten oder austauschen.

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