Funksensoren und -schaltgeräte Für die Anwendung in schwer zugänglichen Schächten

Redakteur: Doris Popp

Für die oft ungünstigen Umgebungsbedingungen der Wasser- und Abwassertechnik hat Steute das „Extreme“-Programm an Schaltgeräten und Sensoren entwickelt.

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Mit diesen Funkschaltgeräten lässt sich z.B. in Klärwerken, an Regenrückhaltebecken oder in Kanalnetzen eine (kosten-)effiziente Signalübertragung realisieren.
Mit diesen Funkschaltgeräten lässt sich z.B. in Klärwerken, an Regenrückhaltebecken oder in Kanalnetzen eine (kosten-)effiziente Signalübertragung realisieren.
(Bild: Steute)

Sowohl die Funksensoren in Zylinderbauform als auch das Funkmodul sind extrem robust. Die Entfernung zwischen Sendemodul und Empfänger kann bis zu 30 Meter in Gebäuden und bis zu 300 Meter im Freifeld betragen. Die Energieversorgung des Sendemoduls übernimmt eine Longlife-Batterie. Damit lässt sich laut Steute in Klärwerken, an Regenrückhaltebecken oder in Kanalnetzen eine effiziente Signalübertragung realisieren.
Ifat: Halle C1, Stand 127

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