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Frewitt erhält Innovationspreis für modulare Labormahlanlage

| Redakteur: Manja Wühr

Frewitt-CEO Antoine Virdis freut sich über den Innovationspreis 2016/17 des Kantons Freiburg.
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Frewitt-CEO Antoine Virdis freut sich über den Innovationspreis 2016/17 des Kantons Freiburg. (Bild: Frewitt)

Zur Powtech feierte die modulare Labormahlanlage Fredrive-Lab von Frewitt Premiere. Nun wurden die findigen Schweizer für ihre Arbeit mit Innovationspreis 2016/17 des Kantons Freiburg ausgezeichnet.

Granges-Paccot/Schweiz – Alle zwei Jahre zeichnet die Volkswirtschaftsdirektion die innovativsten Freiburger Unternehmen mit einem Innovationspreis aus. Mit 10 000 Franken ist dieser Preis dotiert, der seit 25 Jahren vergeben wird. 33 Bewerber 33 Freiburger Unternehmen haben sich für den Innovationspreis 2016/17 beworben. Eine Fachjury unter der Leitung von Volkswirtschaftsdirektor Beat Vonlanthen hat in der Folge drei Finalisten für den Unternehmenspreis erkoren, nämlich Frewitt Maschinenfabrik in Granges-Paccot, Phonak Communications in Gurwolf sowie Samvaz in Châtel-St- Denis. Am Abend des 22. Novembers wurden in Anwesenheit von rund 400 Gästen im Forum Freiburg die Sieger bekannt gegeben.

So erleichtert ein modulares Labormühlensystem die Produktentwicklung

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So erleichtert ein modulares Labormühlensystem die Produktentwicklung

28.06.16 - Die Zeit der Blockbuster-Produkte ist passé. Die Produktentwicklung ist geprägt von kurzen Produktzyklen und hoher Individualisierung. Da ist Flexibilität gefragt. Mit der modularen Labormahlanlage Fredrive-Lab ermöglicht Frewitt der Pharma-, Kosmetik-, Nahrungsmittelindustrie sowie der Feinchemie die Produktentwicklung flexibel anzupassen. lesen

Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion der Freiburger Kantonalbank, konnte den ersten Preis an Antoine Virdis, CEO der Maschinenfabrik Frewitt, übergeben. Frewitt hat das Zerkleinerungs-System «Fre-Drive-Lab» entwickelt, welches in Forschungslabors der Pharma-, Feinchemie- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt werden kann. Eine Plattform, die sechs verschiedene Zerkleinerungs-Technologien beinhaltet: Jeder Mahlkopfeinsatz kann in wenigen Sekunden ausgewechselt werden. Damit ermöglicht die FreDrive-Lab eine Reduzierung der Partikelgröße von 20 Millimetern bis zu 50 Nanometern mit Kapazitäten von wenigen Gramm bis hin zu 50 Kilos pro Stunde für Pilotproduktionen.

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