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Industrieelle Antriebstechnik

„Freilauf“ für die Antriebstechnik

| Redakteur: Gabriele Ilg

Bei der neuen Freilauf-Serie FZ von Ringspann handelt sich um gelagerte Einbau-Freiläufe, die als Rücklaufsperren, Überhol- oder Vorschubfreiläufe universell eingesetzt werden können.

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Die neuen Freiläufe der Baureihe FZ verfügen über Kugellager-Eigenschaften.
Die neuen Freiläufe der Baureihe FZ verfügen über Kugellager-Eigenschaften.
(Bild: Ringspann)

Das Besondere an diesen Freiläufen ist, dass sie über Eigenschaften verfügen, wie man sie gemeinhin von Kugellagern erwartet. Rein optisch sehen sie dem Wälzlager-Typ zum Verwechseln ähnlich, funktionell übernehmen sie allerdings ganz andere Aufgaben.

Um den Ingenieuren der Antriebstechnik möglichst viel Spielraum zu lassen, bietet Ringspann die neuen Freiläufe in fünf Grundausführungen mit jeweils acht bzw. neun Größen für die Übertragung von Nenndrehmomenten von bis zu 420 Nm (am Außen- oder Innenring) an.

Für den Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen (Schmutz, Nässe usw.) sind zwei Grundausführungen zusätzlich mit 2RS-Abdichtungen ausgestattet. Für viel höhere Drehmomente ausgelegt – und in ihren Dimensionen erheblich größer – sind die Freiläufe der Baureihe FXM. Hierbei handelt es sich um Anbau-Freiläufe mit Klemmstückabhebung für die stirnseitige Schraubmontage, die sich als Rücklaufsperren und Überholfreiläufe für gewaltige Nenndrehmomente von bis zu 1 230 000 Nm verwenden lassen.

Typische Einsatzgebiete dafür sind die Getriebekonstruktionen von Förderbändern, Becherwerken oder Zerkleinerungsmühlen. Die Freiläufe der FXM-Serie haben Bohrungen mit Durchmessern von bis zu 560 mm.

SPS IPC Drives: Halle 3, Stand 274

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