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Pilotgesteuerte Sicherheitsventile Flexibilität dank Zusatzausrüstung

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die pilotgesteuerten Sicherheitsventile von Leser sind für Drücke von 2,5 bar-g bis 426 bar-g und Temperaturen von -162 °C bis 250 °C einsetzbar.

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Pilotgesteuertes Sicherheitsventilprogramm von Leser mit diversen Anpassungen für spezifische Anwendungen.
Pilotgesteuertes Sicherheitsventilprogramm von Leser mit diversen Anpassungen für spezifische Anwendungen.
(Bild: Leser)

Am Eintritt können die Ventile eine Größe von 1“ bis 8“ aufweisen.Um diese Einsatzbereiche auch unter den realen Anlagenbedingungen zu erfüllen, bietet der Hersteller zusätzlich Pulsationsdämpfer, Filtersysteme oder Wärmetauscher-Systeme zum Temperaturschutz an. Durch diese Ausrüstungen lassen sich die Pilotsicherheitsventile an die Bedürfnisse verschiedenster Anlagen anpassen. Die Ventile sollen gegenüber herkömmlichen federbelasteten Sicherheitsventilen für diverse Vorteile sorgen: z.B. ist eine Anwendung unter höheren Gegendrücken möglich. Zudem sollen höhere Dichtheitswerte nah am Ansprechdruck oder höhere Leistungen und Drücke in Relation zur Nennweite erzielt werden können. Die benötigten Zusatzsysteme erfordern laut Leser nur minimale Änderungen an der Originalkonstruktion. Halle 8.0, Stand J83

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